Los Angeles – Schluss, aus, vorbei! Der Kult-Auswanderer Chris Töpperwien sagt Goodbye nicht nur zum VOX-Format „Goodbye Deutschland“, sondern ganz klar Adieu TV-Welt. Nach 14 Jahren im Fernsehen zieht der „Currywurst-Mann“ den Stecker seiner Show-Karriere.
Der Start vor mehr als einem Jahrzehnt war legendär: 2012 wanderte Töpperwien von Köln nach Los Angeles aus, um mit seinem Currywurst-Foodtruck durchzustarten und wurde prompt von Fernseh-Kameras begleitet. Schnell avancierte er zu einem der bekanntesten Auswanderer Deutschlands.

Mehr Zeit zu zweit: Chris und Nicole Töpperwien gaben sich 2022 das Ja-Wort
Foto: nicole.toepperwien/Instagram
Doch jetzt ist Schluss: „Ich gehe in ‘Goodbye Deutschland’-Rente“, sagte er bereits im Oktober zu BILD. Jetzt legt er sogar noch einen drauf. Heißt: komplett raus aus dem TV-Geschäft, auch aus anderen Reality-Formaten, wie „Promi Big Brother“ oder „Prominent getrennt“.
Töpperwien nennt den Reality-TV-Zirkus „Hurenhaus“
Er schreibt auf Instagram: „Mir kann man beim besten Willen nicht mehr so viel Geld bezahlen, dass ich mich noch einmal freiwillig in diese untersten Schubladen des Fernsehens begebe.“ Er weiter: „Ich jedenfalls habe für diesen Zirkus, dieses moralische Hurenhaus, nichts mehr übrig. Mit Stolz kehre ich dem Ganzen den Rücken. Manche Kapitel sollte man nicht fortsetzen, sondern endgültig verbrennen.“
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In seinen klaren Worten lässt der Auswanderer kein gutes Haar an der Reality-TV-Szene: Drama, skandalöse Szenen und Selbstdarstellung seien für ihn vorbei. Er wolle wieder echtes Leben, Spaß und Lebenslust erleben, ohne TV-Kameras im Nacken.
Was für viele Reality-TV-Fans ein Schock ist, sieht Chris Töpperwien als Befreiungsschlag. Ein Kapitel ist zu Ende, für ihn beginnt das Leben neu.