14:28 Uhr | Merz will Druck auf Russland erhöhen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat gefordert, den Druck auf Russland zu erhöhen, um zu einem Kriegsende in der Ukraine zu kommen. Ein Waffenstillstand stehe nach wie vor nicht auf der Tagesordnung, sagte der CDU-Chef auf der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe. Russland wolle ihn offenbar nicht. „Wir werden deshalb den Preis für diesen Krieg weiter erhöhen müssen. Russland muss erkennen, dass es keinen Sinn hat, ihn fortzusetzen“, sagte Merz. Dafür zähle er auf die Solidarität der Europäer und der US-Regierung. (Quelle: Reuters)

14:25 Uhr | Selenskyj kündigt Sicherheitsabkommen mit USA an

Das bilaterale Sicherheitsabkommen zwischen der Ukraine und den USA steht laut Präsident Wolodymyr Selenskyj kurz vor dem Abschluss mit US-Präsident Donald Trump. Bei Treffen von Vertretern beider Länder in Paris seien „komplexe Fragen“ des Rahmenwerks zur Beendigung des Krieges erörtert worden, schreibt Selenskyj auf der Plattform X. „Wir gehen davon aus, dass die amerikanische Seite mit Russland in Kontakt treten wird, und wir erwarten eine Rückmeldung, ob der Aggressor wirklich bereit ist, den Krieg zu beenden.“ (Quelle: Reuters)

14:24 Uhr | Öltanker im Schwarzen Meer von Drohne angegriffen

Ein Öltanker auf dem Weg nach Russland ist im Schwarzen Meer von einer Drohne angegriffen worden. Wie der Branchendienst Lloyd’s List Intelligence und ein maritimer Sicherheitsdienst meldeten, bat das unter der Flagge von Palau fahrende Schiff „Elbus“ die türkische Küstenwache um Hilfe und änderte seinen Kurs. Demnach zielte der Angriff auf den Maschinenraum des Schiffes. Verletzte unter der 25-köpfigen Besatzung oder eine Umweltverschmutzung wurden nicht gemeldet. (Quelle: Reuters)

12:42 Uhr | Ausländische Truppen in Ukraine für Moskau „legitime Ziele“

Russland hat eindringlich vor der Stationierung ausländischer Soldaten in der Ukraine gewarnt. In diesem Fall würden die ausländischen Truppen und ihre Ausrüstung als „legitime militärische Ziele“ der russischen Armee betrachtet, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in Moskau. Die Ukraine und ihre europäischen Unterstützer wurden in der Erklärung als „Kriegsachse“ und „militaristisch“ kritisiert. (Quelle: AFP)