Stand: 08.01.2026 18:08 Uhr

Ein gefrorener Wasserhahn über einem Wasserbehälter im Winter.

Dauerfrost kann laut Enercity zu erheblichen Schäden an Wasserleitungen führen. (Themenbild)

Der Energieversorger Enercity mit Sitz in Hannover hat angesichts der Wetterlage Tipps herausgegeben, wie Kälteschäden an Wasserleitungen, Zählern und Abflüssen verhindert werden können. Zum Beispiel sollten Fenster in Kellerräumen, in denen Wasserleitungen verlaufen, immer geschlossen bleiben. Heizkörper sollten auf Frostschutz eingestellt und keinesfalls ausgeschaltet sein. Zudem empfiehlt Enercity, außen liegende Wasserleitungen sowie solche in unbeheizten Bereichen zu isolieren. Wasserzähler könnten durch Holzwolle oder trockene Lappen vor dem Einfrieren geschützt werden, heißt es. Wenn eine Leitung doch einmal einfriert, sollte diese den Angaben zufolge sofort abgestellt und der örtliche Wasserversorger benachrichtigt werden. Eine eingefrorene Leitung könne mit heißen Tüchern oder Wärmflaschen aufgetaut werden – keinesfalls aber mit offenem Feuer. Es bestehe Brandgefahr.

Ein Blick auf die Stadt Lüneburg durch zugschneite Äste.

Im Interview mit dem Wetterexperten Martin Gudd geht es unter anderem um die erwarteten Sturmböen in der Nacht zu Freitag.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Hannover | 08.01.2026 | 15:00 Uhr

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