„Tun so, als wäre das nicht passiert“
Oliver Pochers Neujahrs-Erzählung über die Kids macht Sandy sprachlos
von Hannah Borchert
09.01.2026, 07:11 Uhr
09. Januar 2026 um 07:11 Uhr
Auch im neuen Jahr lässt Oliver Pocher nichts anbrennen und packt gleich zu Beginn der neuen Podcast-Folge eine haarsträubende Neujahrs-Geschichte aus.
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Im Hinblick auf Kindererziehung sind sich Oliver Pocher (47) und Sandy Meyer-Wölden (42) nicht immer ganz einig, dabei verbinden das Ex-Paar insgesamt drei gemeinsame Kinder. Umso schneller kippt die Stimmung, als der Entertainer in der neuen Podcast-Folge von „Die Pochers! Frisch recycelt“ (Podimo) über einen Urlaub mit dem Nachwuchs auspackt und außerdem andeutet, am 1. Januar mit den Kindern Silvesterböller recycelt zu haben. Ob der Ex von Amira Aly (33) für seine Aktionen nun den „Einlauf seines Lebens“ bekommt oder sie die ausgetauschten Informationen einfach zum Wohle aller auf sich beruhen lassen? Das steht noch in den Sternen.
ANZEIGESandy und ihr Partner urlaubten mit acht Kindern und einer Kinderfrau
Die erste Folge des neuen Jahres beginnen die beiden mit einem Austausch über ihre jeweiligen Winterurlaube. Während Pocher nach Bali jettete, fuhren Sandy Meyer-Wölden und ihr Partner Alex zusammen mit acht Kindern in den Skiurlaub. Nachdem sich die beiden 2024 kurz nach ihrem ersten gemeinsamen Urlaub in den USA getrennt hatten, hätten sie dieses Jahr aus ihren Fehlern gelernt und eine Kinderfrau mit auf die Reise genommen, so Sandy. Diese habe auf die drei Jüngsten achtgegeben, während sie gemeinsam mit den älteren Kids die Pisten unsicher gemacht hätten.
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Oliver Pocher sieht die Kinderbetreuung im Urlaub eher locker
So viel Beaufsichtigung empfindet Ex Oliver Pocher dagegen gar nicht als notwendig. Wie Sandy „zwischen Tür und Angel“ damals erfahren hätte, hätte Pocher die Kinder im Skiurlaub vor zwei Jahren einfach machen lassen. „Normalerweise ist es schon gut, wenn eine erwachsene Person dabei ist“, stellt sie ihren Standpunkt dazu schnell klar. Die Kinder könnten Gefahren noch nicht so gut einschätzen und müssten zwischendurch auch mal gebremst werden, erklärt sie ihre Einwände. Da Pocher jedoch ein „sehr langsamer Skifahrer“ sei, wie ein Rennen zwischen den beiden wohl bereits bewiesen hätte, sei es ihm ohnehin kaum möglich, mit den Kindern mitzuhalten. Pocher würde so lieber Darts-WM schauen oder im Infinity-Pool entspannen und den Kindern von dort aus zuwinken, witzelt er.
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„Das hast du nicht gemacht“: Meyer-Wölden geschockt nach Silvester-Erzählung
Die Ski-Urlaub-Debatte bleibt nicht die einzige brisante Meinungsverschiedenheit der Folge. So provoziert der 47-Jährige gleich darauf mit einer noch erschreckenderen Erzählung. „Würdest du auch sagen, im Nachgang, es ist nicht gut, mit den Kindern am 1. [Januar, Anm. d. Red.] Knaller, die beim ersten Mal nicht gezündet haben, zusammenzusammeln und dann zu versuchen, die anzuzünden?“, fragt er zunächst betont ruhig. Ungläubig flüstert Sandy beinahe: „Das hast du nicht gemacht.“ Eine Reaktion, die ihn offenbar zufriedenstellt, denn sogleich zeigt sich ein Lächeln auf seinem Gesicht, während er noch einmal fragt, wie sie zu einem solchen theoretischen Ereignis stehen würde. Wohl das Schlimmste ahnend, hakt sie nach: „Naja, ich weiß nicht, was denkst du denn?“
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Pocher-Ex: „Das Schlimme ist, du meinst das ja wirklich ernst“
Da andere die liegengebliebenen Knaller ja bezahlt hätten, sei es doch eine Schande, sie liegen zu lassen, stichelt Pocher also weiter und erntet von seiner Verflossenen nun ein gereiztes „Hmm“. Danach holt sie jedoch zum Gegenangriff aus. „Das Schlimme ist, du meinst das ja wirklich ernst, das ist ja nicht mal ein Gag, den du erzählst“, sagt sie und erklärt daraufhin mit Nachdruck, dass er den „Einlauf seines Lebens“ ernten würde, wenn die Geschichte tatsächlich stimme.
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ANZEIGEBekommt er den „Einlauf seines Lebens“ oder lassen sie die Sache ruhen?
Und der Comedian? Der reagiert gelassen, lässt sich nicht in die Karten schauen. Natürlich sei so etwas nicht passiert, das wäre ja „unverantwortlich“, frotzelt er. Wie sie es denn fände, wenn eines der Kinder „Lauf, lauf, lauf“ gerufen hätte, während ein anderes die Aktion gefilmt hätte. Im nächsten Satz gesteht er zumindest ein, dass man so etwas nicht machen sollte und die Erzählung eine Warnung für andere sei. Wie ernst er das meint, bleibt dabei offen. Meyer-Wölden setzt dem Ganzen letztlich ein Ende und schließt das Thema mit den Worten „Wir tun jetzt einfach so, als wäre das nicht passiert“ ab. Scheint ganz, als habe Pocher sie mit dieser Neujahrs-Erzählung sprachlos gemacht.
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So verlaufen Streits zwischen Oliver Pocher und Ex Sandy
Doch der setzt schon wieder zur nächsten Schocker-Geschichte an, die ein Auto, einen steilen Hang und eine Menge Schnee einschließt. Grund genug, das Thema endgültig zu wechseln. So berichtet Sandy noch von ihrer bevorstehenden Nepal-Reise, bevor das Podcast-Setting völlig verändert wird. Der zweite Teil der Folge ist ein Mitschnitt aus einem Live-Podcast der beiden mit Publikum, bei dem Fragen der Zuschauer beantwortet wurden.
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Passend zum Thema Meinungsverschiedenheiten fragt eine Zuschauerin nach ihrem Streitverhalten. Die beiden geben preis, dass sie sich nicht mehr so wie früher streiten würden und sie in den meisten Fällen eher diejenige sei, die weglaufen würde – zumal Pocher manchmal einen „intensiven Ton“ anschlage. Beide seien jedoch nicht nachtragend und würden daher meistens schnell eine Lösung finden. „Früher hat man das anwaltlich geklärt und heute geht es auch anders“, fasst der Entertainer zusammen. Na dann ist ja alles halb so wild!