In der Vorrunde der Hallenstadtmeisterschaft Duisburg gab es eine faustdicke Überraschung. Vorjahres-Halbfinalist Spvgg Meiderich 06/95 flog punktlos raus. Rhenania holt den Gruppensieg >>> Die Vorrunde im kompletten Re-Live

In ihrem letzten Gruppenspiel hat Rhenania Hamborn den Gruppensieg in der Vorrundengruppe A eingefahren. Mit zehn Punkten aus vier Partien sicherte sich der Bezirksligist als Primus den Einzug in die Endrunde. Gleich zu Beginn gab es ein wichtiges 3:1 gegen den späteren Gruppenzweiten, Rheinland Hamborn. Spektakulär wurde es gegen Viktoria Buchholz, letztlich endete das Duell mit 7:4. Geteilt wurden die Zähler mit dem FSV Duisburg, ehe zum Abschluss mit 2:1 gegen die GSG Duisburg gejubelt werden konnte.

Das Auftaktspiel der Gruppe gewann Rheinland, die dem FSV beim 7:0 keine Chance ließen. Es folgte die Pleite gegen Rhenania, ehe die verbleibenden zwei Begegnungen knapp mit jeweils nur einem Tor Unterschied gewonnen werden konnten. Der FSV schaffte es mit drei Punkten die die Finalrunde am Samstag, für die GSG und Buchholz endete der Wettbewerb bereits nach der Vorrunde.

Genc Osman ohne Makel >>> Alle News zur HStM Duisburg

Absolut souverän präsentierte sich der SV Genc Osman, der alle vier Gruppenspiele gewann. Gleich im ersten Spiel siegte Genc mit 2:0 gegen den SV Duissern, der in der Abschlusstabelle mit sieben Zähler auf dem zweiten Rang beendete. Auch die TuS Mündelheim (3:2), der TuS Asterlagen (6:3) und die Spvgg Meiderich 06/95 (3:1) kamen gegen die Osmanen nicht zum Zug.

Spannend wurde es spät am Abend als Asterlagen auf Mündelheim traf. Mit einem Unentschieden wäre die TuS für die Endrunde qualifiziert gewesen, doch dazu sollte es nicht kommen. In einem umkämpften Duell setze sich Asterlagen knapp mit 2:1 durch. Enes Isiktas erzielte wenige Minuten vor der Schlusssirene den entscheidenden Siegtreffer. Ein wenig überraschend, vom Auftritt her allerdings völlig zurecht, ist Vorjahres-Halbfinalist Meiderich 06/95 ohne einen einzigen Punktgewinn ausgeschieden. Nur vier erzielte Tore und 19 Gegentreffer sprachen in Summe eine deutliche Sprache.