Anastasia wünscht sich, dass Menschen nicht wegschauen, wenn sie andere in Not sehen. Gerade der Winter sei für Wohnungslose schwer. Eine kleine Geste kann dann einen großen Unterschied machen, sagt sie. „Oft reichen ein, zwei Euro. Oder eine warme Decke, ein Schal oder Handschuhe. Dass man einfach sieht, es ist jemand in Not – schon mit kleinen Sachen kann man wirklich helfen. Sei es eine Mütze oder eine Kanne mit heißem Tee. Denn wenn man den ganzen Tag draußen ist, wärmt man eigentlich nie auf. Und wenn es dann noch nass ist, ist es ein permanentes Frieren. Diese Kleinigkeiten, das hilft schon sehr.“