Ein voller Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof nachdem der Bahnverkehr nach Wintersturm "Elli" langsam wieder anläuft

AUDIO: Nach dem Wintersturm: Immer noch Chaos im Bahnverkehr (14 Min)

Stand: 10.01.2026 15:06 Uhr

Das Sturmtief „Elli“ zieht langsam aus dem Norden ab, vor allem der Bahnverkehr bereitet aber weiter große Probleme. Wichtige Fernverbindungen fallen noch bis Sonntag aus. Regional- und Nahverkehr sind teilweise ebenfalls noch beeinträchtigt.

Aktuelle News aus den Nordländern:

Bei der Deutschen Bahn (DB) sollen heute nur Fernzüge zwischen Hamburg und Nordrhein-Westfalen verkehren. Die anderen Strecken von und nach Norddeutschland würden bis Sonntag nicht bedient, teilte das Unternehmen am frühen Samstagnachmittag mit. Von der anhaltenden Störung betroffen sind demnach unter anderem die wichtige Nord-Süd-Strecke von Hamburg über Hannover nach Frankfurt sowie die Ost-West-Verbindung Berlin-Hannover-Ruhrgebiet. Züge nach Hamburg über Fulda und Kassel enden in Frankfurt.

Am Freitagvormittag war der Fernverkehr wegen des Unwetters eingestellt worden. Auf der Webseite der Bahn hieß es am Samstag zunächst, dass ab 10 Uhr wieder Fernverkehrszüge fahren sollen, später war von einem Re-Start am Mittag die Rede.

„Der Zugverkehr bleibt insgesamt stark eingeschränkt“, sagte eine Bahnsprecherin. Besonders Schneeverwehungen sorgten für erhebliche Probleme. So fahren weiterhin auch keine Züge zwischen Hamburg und Kopenhagen, Hannover und Amsterdam, Westerland und Hamburg, Norddeich/Emden und Hannover sowie Binz/Stralsund/Rostock und Berlin.

Video:
NDR Info extra: „Wintersturm im Norden“ (25 Min)

Auch im regionalen Bahnverkehr in Norddeutschland gibt es noch Ausfälle und Verspätungen. Auf mehreren Strecken sollten ab dem Nachmittag wieder Züge fahren. Zunächst würden sogenannte Erkundungsfahrten gemacht. „Sofern diese erfolgreich verlaufen, werden wir schrittweise den Betrieb aufnehmen. Es kann dabei zu einem verringerten Platzangebot kommen“, teilte die Bahn mit.

Warten auf Züge – Bahnsteige rappelvoll

Auf Bahnhöfen im Norden warteten am Samstag viele Menschen auf die Wiederaufnahme des Zugverkehrs. Auf dem Hamburger Hauptbahnhof waren die Bahnsteige seit dem Mittag rappelvoll. Der Ansturm auf die wenigen Züge, die fuhren, war riesig. Einige Reisende berichteten, dass sie überfüllte Züge wieder verlassen mussten.

Die DB bittet alle Reisenden, sich rechtzeitig vor Fahrtantritt in der App DB Navigator und auf den Internetseiten der Bahn über die aktuelle Verkehrslage zu informieren. Die Bahn hat zudem die kostenfreie Hotline 08000 – 996633 eingerichtet.

Metronom nimmt Zugverkehr wieder auf

Beim Bahnunternehmen Metronom sind inzwischen wieder Züge unterwegs. „Nach der witterungsbedingten Zwangspause kommt der Metronom-Zugverkehr im Norden Schritt für Schritt wieder in Fahrt“, teilte das Unternehmen am Samstagnachmittag mit. So seien die Strecken zwischen Hamburg und Uelzen sowie Hamburg und Bremen wieder mit voller Geschwindigkeit befahrbar. Nach und nach sollen immer mehr Züge eingesetzt werden. Zu Verspätungen kann es noch im Bereich des Hauptbahnhofs von Hannover kommen. Zwischen Göttingen und Northeim verkehren aktuell Pendelzüge.

Der Zugverkehr auf den Linien des Regionalbahnbetreibers Erixx in Niedersachsen solle voraussichtlich erst am Sonntag wieder anlaufen, teilte das Unternehmen mit. Allein die Erixx-Linie Lüneburg – Dannenberg-Ost (RB32) sei nach einer Erkundungsfahrt ohne Fahrgäste wieder frei.

In Schleswig-Holstein läuft der regionale Verkehr auf Schienen zum Teil wieder nach Plan. Erixx meldete nur noch Probleme beim Busersatzverkehr zwischen Mölln (Kreis Herzogtum Lauenburg) und Lauenburg auf der Strecke von Lübeck nach Lüneburg. Probleme und Ausfälle gab es zum Teil noch auf Strecken der Nordbahn in Schleswig-Holstein.

Beeinträchtigungen im Nahverkehr

Der öffentliche Nahverkehr im Norden ist ebenfalls weiterhin beeinträchtigt, in Niedersachsen sogar massiv. Der Busverkehr im Stadtgebiet Hannover sowie im Umland ist weiterhin vollständig eingestellt, wie das Verkehrsunternehmen Überlandwerke und Straßenbahnen Hannover AG (Üstra) mitteilte. Die Stadtbahnen fahren nur im Tunnel und an angrenzenden, oberirdischen Haltestellen. Auch in Osnabrück fahren keine Busse. In Städten wie Oldenburg, Braunschweig und Wolfsburg wird der Busverkehr nach und nach wieder aufgenommen.

Im Hamburger S-Bahn-Verkehr gab es auch am Samstagmorgen noch erhebliche Beeinträchtigungen. Die Züge verkehrten unregelmäßig und teilweise auf abweichenden Strecken. Inzwischen fahren nach Bahn-Angaben alle S-Bahnlinien mindestens wieder in einem 20-Minuten-Takt. Auch die Verbindung zum Flughafen soll wieder stabil bedient werden. Die S-Bahn Hamburg weist weiterhin darauf hin, dass verlässliche Prognosen für den gesamten Tagesverlauf schwierig bleiben. „Der Betrieb wird nach Möglichkeit aufrechterhalten“, teilte das Unternehmen mit. Fahrgäste sollten nur zwingend notwendige Fahrten antreten.

In Nordwestmecklenburg verkehren Busse nach wetterbedingten Einschränkungen wieder planmäßig.

DWD: Heute nur wenig Schneefälle – glatte Straßen

Die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind mittlerweile aufgehoben. Nach weiteren Schneefällen in der Nacht im Norden wird es den Vorhersagen zufolge heute nur noch wenig schneien. Laut DWD soll es vor allem im südlichen Bereich von Niedersachsen schwierige Straßenbedingungen mit Eis und Glätte geben. Zahlreiche Land- und Kreisstraßen sind im Nordwesten noch gesperrt, weil es Schneeverwehungen gibt oder Straßen zu glatt sind. Dort steckten zeitweise Autos und Lastwagen fest, wie die Polizei mitteilte.

Eine Gewitterfront zieht über einem Windrad in Hannover auf.

Amtliche Warnungen und Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Schwerverletzte bei Verkehrsunfällen

In Niedersachsen gab es laut Polizei Dutzende witterungsbedingte Unfälle. Zwei Menschen wurden dabei schwer verletzt. Auf der Autobahn 1 zwischen Heidenau und der Raststätte Ostetal in Richtung Süden überschlug sich in der Nacht ein Transporter. Der Fahrer kam ins Krankenhaus, die Polizei sperrte den Unfallort für zwei Stunden. Gegen 23.20 Uhr rutschte ein Lkw auf der Autobahn 7 zwischen Evendorf und Bispingen Richtung Süden in einen Graben und kippte auf die Seite. Der Fahrer wurde schwer verletzt.

In Stadt und Region Hannover registrierte die Polizei bis zum Morgen mehr als 20 Unfälle wegen Schnee und Eis. Verletzt wurde niemand. Im Landkreis Oldenburg machte in der Nacht der anhaltende Wind viele Straßen durch Schneewehen unpassierbar. Mehrere Fahrzeuge blieben stecken und konnten aufgrund des Wetters und der vielen Einsätze zunächst nicht geborgen werden. Laut Polizei konnten alle Fahrer ihre Autos jedoch verlassen.

Das Polizeipräsidium Rostock meldete von Freitag- bis Samstagmorgen 30 witterungsbedingte Unfälle. Bei vier Unfällen gab es demnach Schwerverletzte. In Schleswig-Holstein zählten die Polizeileitstellen in der Nacht mehr als 40 Glätteunfälle, meist blieb es bei Blechschäden.

Hochwasser an der Ostsee geht zurück

Die vorausgesagte Sturmflut an der der Ostseeküste Schleswig-Holsteins hatte keine größeren Auswirkungen. Die höchsten Wasserstände wurden nach Angaben des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Flensburg und an der Schlei gemessen. Angaben über Schäden gab es nicht. Die Wasserstände sanken am Vormittag wieder.

Eine Sturmflut beginnt definitionsgemäß an der Ostsee bei einem Wasserstand von einem Meter über dem Normalstand. In Mecklenburg-Vorpommern blieben die Wasserstände durchweg unter dieser Marke. Nach BSH-Angaben werden sich die Wasserstände in beiden Bundesländern rasch normalisieren.

Die Straße "An der Obertrave" in der Lübecker Altstadt ist durch eine Sturmflut überschwemmt

Große Hochwasserschäden wurden in SH nicht gemeldet. Die Pegelstände der Ostsee gingen am Samstagmorgen wieder zurück.

Mecklenburg-Vorpommern bleibt weitgehend verschont

In Mecklenburg-Vorpommern soll sich die Lage insgesamt weiter entspannen – vor allem im Fährbetrieb. Die Verbindung Rostock-Gedser fährt beispielsweise seit dem Morgen wieder nach Plan. Für die Fähren von und nach Hiddensee gilt ein Eisfahrplan. Insgesamt war Mecklenburg-Vorpommern mit Ausnahme des Südwestens weitgehend verschont geblieben.

Ostfriesische Inseln: Fährverkehr läuft wieder an

Auch der Fährverkehr zu den Ostfriesischen Inseln läuft wieder an. Die erste Fähre nach Norderney legte am Samstagvormittag ab. Auch zur Nachbarinsel Juist, von und nach Wangerooge, Langeoog, Spiekeroog und Baltrum sollten – teils mit Abweichungen vom regulären Fahrplan – heute wieder Fährschiffe unterwegs sein, wie die zuständigen Fährgesellschaften mitteilten. Niedrige Wasserstände gefährden vor allem am Sonntag einige der Verbindungen. Der Fährverkehr war am Freitag wegen des Unwetters zum Stillstand gekommen.

Auf der Elbe verkehrt wegen Eisgangs seit Samstag die Fähre „Tanja“ zwischen Darchau (Landkreis Lüneburg) und Neu Darchau (Landkreis Lüchow-Dannenberg) nicht mehr. Zuvor hatte bereits die kleine Auto- und Personenfähre „Amt Neuhaus“ zwischen Bleckede und Neu Bleckede (Landkreis Lüneburg) den Betrieb eingestellt. In Mecklenburg-Vorpommern ist das Stettiner Haff nach Angaben des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) inzwischen vollständig mit Eis bedeckt.

DWD-Vorhersage: Luft wird „arktisch kalt“

Schluss mit dem winterlichen Wetter ist mit dem Abzug von Tief „Elli“ aber noch nicht, das betonte Wetter-Experte Sebastian Wache im NDR Fernsehen. In den Nächten zu Sonntag und zu Montag sei mit extremer Kälte zu rechnen. Unter Einfluss eines neuen Hochdruckgebiets aus Skandinavien können die Temperaturen gebietsweise „runtergehen auf minus 15 bis teilweise sogar minus 20 Grad“, sagte Wache.

Der DWD kündigte an, dass in der kommenden Nacht die trockene Luft „arktisch kalt“ werde. Im Binnenland von Schleswig-Holstein und Niedersachsen könnten die Temperaturen bis auf minus 10 Grad Celsius fallen. An den Küsten sollen die Temperaturen bei minus 5 bis minus 3 Grad Celsius liegen.

Am Montag wird aus Richtung Westen Niederschlag erwartet, der laut DWD mit Schnee beginnt und dann in Regen übergeht. Das sei mit Glatteisgefahr verbunden. Im Laufe des Montags soll bei Plusgraden leichtes Tauwetter einsetzen.

Bahn stellt Aufenthaltszüge bereit

Bei der Bahn hatten in den betroffenen Regionen vor allem Schneeverwehungen für erhebliche Beeinträchtigungen gesorgt, sodass sich das Unternehmen am Freitag zur vorübergehenden Einstellung des Fernverkehrs im Norden gezwungen sah. Die Züge wurden an geeigneten Bahnhöfen zurückgehalten. „Gestrandete“ Fahrgäste sollten an den Bahnhöfen versorgt werden, in Hannover und Hamburg wurden Aufenthaltszüge bereitgestellt.

Menschen stehen am verschneiten Bahnsteig und warten auf den Zug.

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Größtenteils normaler Flugverkehr in Hamburg und Hannover

Nachdem das Sturmtief „Elli“ auch am Hamburger Flughafen für Probleme gesorgt hatte, lief der Betrieb am Samstagmorgen wieder größtenteils normal an, wie auf der Internetseite des Airports zu lesen war. Gleiches gilt für den Flughafen in Hannover, wo am Freitag mehrere Abflüge wetterbedingt gestrichen worden waren.

Bundesliga-Spiele von St. Pauli und Bremen abgesagt

Auf den Profisport hat Sturmtief „Elli“ ebenfalls Auswirkungen. Die Bundesliga-Heimspiele des FC St. Pauli gegen RB Leipzig sowie von Werder Bremen gegen 1899 Hoffenheim am Samstagnachmittag fallen aus, wie die Deutsche Fußball Liga mitteilte.

Basketball-Bundesligist Hamburg Towers hat an diesem Wochenende ebenfalls spielfrei. Das für Sonnabend geplante Duell mit den Gladiators Trier in der Inselpark Arena fällt aus. Grund ist die Schneelast, die auf der Mehrzweckhalle im Stadtteil Wilhelmsburg ruht.

Schnee satt am Millerntor-Stadion des FC St. Pauli

Angesichts der Wetterlage in der Hansestadt ist das für Sonnabend angesetzte Bundesligaspiel abgesagt worden. Auch die Partie Werder – Hoffenheim fällt aus.

Schnee türmt sich vor dem Weserstadion des SV Werder Bremen

Die ursprünglich für Sonnabend angesetzte Bundesliga-Partie muss witterungsbedingt ausfallen. Auch St. Pauli gegen Leipzig fällt aus.

Lage für Obdachlose kritisch

Angesichts der für die kommenden Tage vorhergesagten eisigen Temperaturen warnen Sozialverbände vor dem Kältetod obdachloser Menschen. „Für Menschen, die auf der Straße leben, wird es mitunter lebensgefährlich“, sagte Elke Ronneberger, Vorständin Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. Städte und Gemeinden seien aufgefordert, mehr warme Orte bereitzustellen und zu finanzieren.

In Hamburg wird die Hilfe ausgeweitet: So bleibt das Winternotprogramm fürs Erste auch tagsüber und somit ganztägig geöffnet. Auch an anderen Orten in Norddeutschland will man auf die aktuelle Lage reagieren, hieß es.

Ein Mensch sitzt im Winter auf einer Straße auf einem Pappkarton

Die Diakonie erweitert die Öffnungszeiten der Treffpunkte und Beratungsstellen. Kältebusse fahren bei Bedarf zusätzliche Touren.

Warnung vor Betreten von Wäldern und Eisflächen

Die Behörden in Norddeutschland warnen weiterhin vor dem Betreten von Eisflächen. So ist es etwa verboten, den Maschsee in Hannover zu betreten. Auch in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sei das Eis auf den Gewässern noch nicht stabil, betonen die Feuerwehren. Auch in Wäldern und Parks kann es wegen der Schneelast auf den Bäumen gefährlich sein. Behörden reagieren teilweise mit vorübergehenden Sperrungen und Schließungen.

Eine Person mit Turnschuhen testet eine Eisfläche.

Minus-Grade und zugefrorene Gewässer locken Menschen vielerorts aufs Eis. Doch das ist meist viel zu dünn. Es besteht Lebensgefahr.

Eine Person in Schutzkleidung auf einer eingebrochenen Eisfläche.

Die Feuerwehr Norderstedt wagt sich mit Spezialanzügen auf gefrorene Wasserflächen, um zu zeigen, wie schnell das Eis bricht.

Fast alle Skigebiete im Harz wieder geöffnet

Im Harz sind nach wetterbedingter Pause am Freitag nun fast alle Skigebiete wieder geöffnet, nur in Wernigerode ist Skifahren nicht möglich. Einzelne Lifte bleiben geschlossen, der beliebte Rodellift am Torfhaus läuft nach Angaben des Betreibers aber wieder. Auch ein Großteil der Langlaufloipen im Harz ist gespurt und geöffnet. Wintersportler sollten allerdings auf herabfallende Äste und umknickende Bäume achten, warnte die Polizei. Für die Anreise mit dem Auto sind laut Harzer Tourismusverband Winterreifen Pflicht, zudem könnten Schneeketten ratsam sein.

Moderatorin Susanne Stichler im Studio

Auch am Freitagabend ist die Lage in einigen Regionen noch angespannt. Viele Züge stehen still, der Busverkehr in Hannover ist komplett eingestellt.

Vereiste Scheiben eines abgestellten ICE sind an einem Bahnsteig auf dem Hauptbahnhof Hamburg zu sehen

Es gibt Auswirkungen in ganz Norddeutschland. Hier finden Sie alle wichtigen Infos zu den Auswirkungen in Ihrem Bundesland und jede Menge Tipps.

Containerbrücken im Hamburger Hafen bei Schnee.

Im Hamburger Hafen geht nicht mehr viel aufgrund des Wintereinbruchs. Derweil sorgen Streusalz und Schlitten für hohe Umsätze.

Das Krankenhaus in Buchholz in der Nordheide im Winter

Einige Krankenhäuser in Niedersachsen melden hohe Patientenzahlen, bei anderen entspannt sich die Situation.

Hahnenklee: Ein Mann fährt mit Skiern über eine Piste am Bocksberg im Harz.

Skifahren geht fast überall im Harz. Nur wenige Lifte oder Bahnen fallen aus. Das Skigebiet in Wernigerode bleibt geschlossen.