Im dritten Drittel drängten die Berliner auf den Siegtreffer, am gewohnten Bild änderte sich aber zunächst nichts: Die Eislöwen wehrten sich mit vereinten Kräften – und konnten sich vor allem immer wieder bei ihrem Schlussmann bedanken, der sie in dieser Partie hielt.

In der Schlussphase schockten die Dresdner den amtierenden Deutschen Meister dann erneut: Die Eisbären ließen in der Defensive jegliche Ordnung vermissen und Alec McCrea schob zum 2:1 ein (54.). Doch Berlin hatte wiederum die passende Antwort parat: Kirk scheiterte noch an Schwendener, den Nachschuss versenkte Ty Ronning aber zum 2:2 im Tor (59.). Das Spiel ging in die Verlängerung.

Und in der Overtime brauchte Kirk gerade mal 14 Sekunden, um die Eisbären zum Sieg zu schießen und den Schlusspunkt in diesem Winter Game zu setzen.