Zu Gast in MDR-Talkshow
Andrea Sawatzki und Christian Berkel über ihr „größtes Tabu“
Die Redaktion von BUNTE.de bei der BAMBI-Verleihung 2024von BUNTE.de Redaktion
10.01.2026, 19:16 Uhr
10. Januar 2026 um 19:16 Uhr
Das Schauspieler-Ehepaar Andrea Sawatzki und Christian Berkel gab in der MDR-Talkshow „Riverboat“ spannende Einsichten in sein Privatleben.
1998 lernten sich Andrea Sawatzki (62) und Christian Berkel (68) bei Dreharbeiten zum Film „Die Apothekerin“ kennen und lieben. Was ihr an ihm sofort gefiel, hat die Schauspielerin in der aktuellen Ausgabe von „Riverboat“ verraten. Neben Schlagerstar Michelle (53), den Schauspieler-Kollegen Maria Ehrich (32), Sven Martinek (61) und Ingo Naujoks (63), Herzchirurgin Sandra Eifert sowie dem Zauberkünstler Marc Weide (34) war sie dort am Freitagabend (9. Januar) mit ihrem Ehemann zu Gast.
ANZEIGEWas Andrea Sawatzki an Christian Berkel sofort anziehend fand
Moderatorin Kim Fisher (56) wollte von ihr wissen: „Andrea, wann warst Du Dir sicher, dass es Christian ist für Dich?“ Die Antwort: “ (…) er hat sich beim Drehen immer zurückgezogen und gelesen. Das fand ich so toll. Ich habe noch nie vorher einen lesenden Schauspieler gesehen. Fand ich richtig wow.“
Auch Christian Berkel kann sich noch gut an seine erste Faszination für seine heutige Ehefrau erinnern: „Nach der ersten Nacht saßen wir beim Frühstück und ich habe ihr gesagt: ‚Du, ich lebe gerade in Scheidung und es ist gerade glaube ich keine gute Zeit für eine nächste Beziehung.‘ Und sie sagte: ‚Ich habe auch gar keine Zeit, ich habe zwei Pferde. Das hat mich schon beeindruckt. Der nächste Punkt war dann: Wir kamen am Ende dieser gemeinsamen Drehzeit nach Berlin und sind nach Stahnsdorf zu ihren beiden Pferden gefahren. Ich sah, wie sie dieses eine Pferd longierte und ich dachte: Wenn sie Dich auch so an der langen, lockeren Leine laufen lässt, dann ist das ideal.“
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Das Schauspieler-Ehepaar (hier im Jahr 1999) geht seit über 27 Jahren zusammen durchs Leben. Getty Images Schauspieler-Ehepaar hat nun vier Hunde – dabei war ihm das anfangs nicht ganz recht
Wie im weiteren Verlauf des Gesprächs schnell klar wird, spielen nicht nur Pferde eine große Rolle in Andrea Sawatzkis Leben, sondern auch Hunde. So fragt Kim Fisher das Ehepaar: „Was ist Euer größtes Tabu?“, woraufhin die zweifache Mutter antwortet: „Ein vierter Hund. Das musste ich Christian versprechen. Im Dezember war ich nochmal in Rumänien in den Hundetötungen. Dort war ein sehr großer, schwarzer Hund, der nicht vermittelt werden konnte, weil er zu groß war. Ich habe aber mit unseren Söhnen schon gesprochen und ihnen gesagt. Wisst ihr, was ich mir zu Weihnachten wünsche? Und habe ihnen den Hund gezeigt und beide sagten: Kriegst Du. Und dann musste ich noch ein bisschen bei Christian arbeiten. Es sollte der vierte Hund werden.“
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Christian Berkel ergänzt: „Sanft-behaarlich hat sie das gemacht und geschafft. Ihr Argument war: ‚Du, der ist 13 Jahre alt und lebt noch ein, zwei Jahre.‘ Das habe ich dann meinen Sohn gesagt, der lachte und meinte, zu ihm hätte Andrea gesagt: ‚Der lebt noch viele Jahre.‘ Dann habe ich geguckt, wie ich da irgendwie rauskomme, denn es ist ja auch nicht die beste Rolle, immer mit der Vernunft zu kommen. Aber selbst unsere Agentin, der ich das alles erzählt habe, hat gesagt: ‚Du, Andrea wird den Hund mitbringen.‘ Aber: ich liebe ihn jetzt auch sehr. Ein wunderbarer Hund!“
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ANZEIGEAuch Andrea Sawatzki & Christian Berkel waren vom Stromausfall betroffen
Dann wurde noch ein weniger erfreuliches Thema in dem Format angesprochen: der Stromausfall in Teilen Berlins. Auch die Schauspieler waren betroffen. Andrea Sawatzki erzählt: „Es war wirklich eiskalt. Wir hatten Stirnlampen, die irgendwann nicht mehr funktionierten und man sah den Atem vor dem Gesicht. Bei uns war es die ganzen Tage dunkel im Haus, wir haben automatische Jalousien, die nicht mehr aufgingen.“
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Christian Berkel fuhr fort: „An die Kälte gewöhnt man sich irgendwann. Wir haben früh angefangen mit Sport, dann sind wir mit den Hunden laufen gegangen und haben uns viel bewegt und sind mit Pudelmütze und angezogen ins Bett gegangen. (…) Christian: Ich finde nach wie vor, egal aus welchen Gründen der Strom ausfällt – es ist Aufgabe des Staates, sich darum zu kümmern, dass dieses System nicht so fragil und angreifbar ist.“
Das MDR „Riverboat“ erzählt Geschichten interessanter Persönlichkeiten, immer freitags im MDR sowie rund um die Uhr in der ARD Mediathek.
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