Gut in Form – auf dem Platz und daneben: Deniz Undav und Jamie Leweling Foto: IMAGO/STEINSIEK.CH
Die beiden Offensivspieler des VfB nehmen sich nach dem 4:1 bei Bayer Leverkusen gegenseitig auf die Schippe – mit mehreren humorvollen Spitzen.
Auf dem Feld harmonierten die beiden Offensivspieler des VfB Stuttgart bestens – und auch nach dem 4:1 bei Bayer Leverkusen spielten sich Jamie Leweling und Deniz Undav noch die Bälle zu. Verbal und mit der einen oder anderen humorvollen Spitze.
Doppeltorschütze Leweling etwa ging mit Blick auf sein aberkanntes drittes Tor auf die kulinarischen Vorlieben seines Teamkollegen ein: „Wenn Deniz ein bisschen weniger Döner essen würde“, war sich der 24-Jährige sicher, „wäre er nicht im Abseits gewesen wahrscheinlich.“
Undav: „Er hat alles – nur nicht meine Technik“
Der Konter folgte prompt: Undav zufolge hatten sich nämlich nicht einmal die beiden Tore von Leweling angedeutet: „Wenn ihr wüsstet“, sagte Undav nach Spielende in der Mixed Zone, „wie schlecht Jamie den letzten zwei, drei Tage geschossen hat, dann würdet ihr das gar nicht glauben.“
Zwar lobte Undav dann noch Lewelings besondere physische Stärke – allerdings erneut versehen mit einem kleinen Seitenhieb: „Er hat alles, was man als Fußballer haben muss – nur nicht meine Technik.“ Leweling wird es verkraften können. An Selbstvertrauen mangelt es dem Flügelstürmer jedenfalls nicht, Was auch die Entstehung seines Spitznamens zeigt. Warum man ihn Leweking nenne, wurde Undav gefragt. „Jamie hat den Namen selbst reingebracht.“