Um für Notfälle auf zugefrorenen Gewässern bestmöglich vorbereitet zu sein, führten die Feuerwehr und die Wasserwacht Friedberg am Wochenende gemeinsam eine umfassende Eisrettungsübung durch. Ziel der Ausbildung war es, verschiedene Techniken und Vorgehensweisen zur Rettung eingebrochener Personen kennenzulernen und praktisch zu erproben.

Unterschiedliche Szenarien werden trainiert

Die Ausbildung wurde seitens der Feuerwehr von Ausbilder Stephan Zielinski geleitet. Die fachliche Betreuung und Organisation durch die Wasserwacht übernahm Valentin Reiter, der seine Expertise in die Übung einbrachte und die Zusammenarbeit koordinierte.

Im Verlauf der Übung wurden unterschiedliche Szenarien trainiert – von der Annäherung an die Einbruchstelle über die Sicherung der Einsatzkräfte bis hin zur schonenden Rettung der Verunfallten. Den Abschluss bildete eine realitätsnahe Einsatzübung: Drei eingebrochene Personen mussten aus dem Eis gerettet werden. Dank der vorangegangenen Ausbildung griffen alle Abläufe reibungslos ineinander, und die Rettung konnte koordiniert und zügig durchgeführt werden.

Professionelle Eisrettung mit einem Schlauchboot – die Wasserwacht und die Feuerwehr Friedberg übten am Wochenende gemeinsam.

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Professionelle Eisrettung mit einem Schlauchboot – die Wasserwacht und die Feuerwehr Friedberg übten am Wochenende gemeinsam.
Foto: Feuerwehr Friedberg

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Professionelle Eisrettung mit einem Schlauchboot – die Wasserwacht und die Feuerwehr Friedberg übten am Wochenende gemeinsam.
Foto: Feuerwehr Friedberg

Gut vorbereitet für den Ernstfall

Die Übung zeigte, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen ist. Nur durch abgestimmte Abläufe und gegenseitiges Vertrauen lassen sich in solchen Extremsituationen schnelle und sichere Rettungserfolge erzielen.

Die Feuerwehr dankt der Wasserwacht Friedberg, die sich an gleich zwei Terminen bereit erklärte, die Rettungskräfte zu unterstützen und ihr Fachwissen einzubringen. „Durch dieses gemeinsame Training sind alle Beteiligten nun noch besser auf den Ernstfall vorbereitet“, so Benjamin Geiger von der Friedberger Feuerwehr. (AZ)

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