Aus der Serie:
Der Obduktionsbericht
Wieder große Bühne im „Tatort“: Die Kölner Ermittler müssen einen Operntod aufklären. Das Publikum wird vor allem mit Backstageklischees gemartert.
11. Januar 2026, 21:23 Uhr
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Tittelbach.tv lobt deutsche TV-Produktionen, wie den neuen Kölner Tatort, kritisiert aber den Ausstrahlungstermin. Die Handlung des Krimis „Die Schöpfung“ spielt in der Oper und dreht sich um einen inszenierten Bühnentod, der real wird. Die Mordserie an der Oper führt zu einer Rachefeldzug, der auf ein düsteres Motiv zurückzuführen ist. Trotz theatralischer Dialoge und ungewöhnlicher Aktivitätsverhörszenen fehlt es dem Film an Originalität und überraschenden Wendungen. Die Frage bleibt: Warum werden im Theater immer noch die gleichen Geschichten erzählt, die schon vor Jahrzehnten bekannt waren?
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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Liebt die Oper: Kommissar Freddy Schenk (Dietmar Bär) im neuen Kölner „Tatort“
© WDR/Thomas Kost
Nirgendwo geht es dem deutschen Fernsehfilm besser als auf
Tittelbach.tv, einer Website, die deutsche TV-Produktionen so begeistert und umfänglich
würdigt wie kaum jemand sonst. Der Ton ist zugewandt, die Bewertungen sind
freundlich – von sechs möglichen Sternen werden etwa
dem neuen Kölner Tatort: Die Schöpfung (WDR-Redaktion: Götz Bolten)
4,5 zuerkannt.
Bei halben Sternen kann man sich fragen, warum die Skala
dann nicht gleich mit zwölf ganzen entworfen wurde, darf sich aber denken, dass
4,5 besser klingt als 4 für einen „nicht unbedingt spannenden“ Krimi.
Am meisten ärgert sich Kritiker Rainer Tittelbach über den Ausstrahlungstermin:
„Kopfschütteln dagegen über die Programmierung zwei Wochen nach dem
Münchner Residenztheater-Tatort.“