Übrigens: Rohrbrüche sind statistisch gesehen nicht nur ein Winterphänomen, in der warmen Jahreshälfte kann es zum sogenannten „Sommerfrost“ kommen. Wobei Rohrbrüche eigentlich nicht durch Frost, sondern durch Bewegung entstehen: Der Boden arbeitet – im Winter durch Gefrieren, im Sommer durch Austrocknung oder lokale Abkühlung. Diese kaum sichtbaren Veränderungen setzen Leitungen unter Spannung. Sind sie gealtert oder zusätzlich belastet, reicht oft ein minimaler Impuls für den Schaden. Deshalb setzen wir ganzjährig auf vorausschauende Überwachung und schnelles Havariemanagement, um größere Folgeschäden zu vermeiden.