Vier Jahre nach ihren Einsprüchen gegen eine Baugenehmigung erhielten Anlieger in Reichenbrand nun überraschend Post von der Behörde. Sie spricht von einer Serviceleistung. Doch die kam nicht bei allen Betroffenen gut an.

Im Chemnitzer Westen war die Aufregung groß. Der Eigentümer eines äußerlich heruntergekommenen Bürogebäudes nahe der Jagdschänkenstraße trug sich vor einigen Jahren mit Überlegungen, dort ein Heim für knapp 300 Asylbewerber einzurichten. Direkt neben einer ruhig gelegenen Eigenheimsiedlung. Eine Baugenehmigung war bereits erteilt.

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