Dresdner Busse und Bahnen fahren

Winterdienst seit dem frühen Morgen im Einsatz

13.01.2026 – 08:59 UhrLesedauer: 1 Min.

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Schnee am Neumarkt (Archivbild): Schon am frühen Dienstagmorgen sind in Dresden Räumdienste auf den Straßen. (Quelle: IMAGO/Sylvio Dittrich)

Sprühregen trifft auf Bodenfrost und verwandelt viele Straßen in Rutschbahnen. Dresdens Winterdienst rückt mit 42 Streuwagen aus.

In Dresden ist der Winterdienst am Dienstag seit den frühen Morgenstunden im Einsatz. Der Sprühregen bei Bodenfrost habe Straßen und Fußwege teils in gefährliche Rutschbahnen verwandelt, teilte die Stadt mit. Seit 2 Uhr seien 48 Arbeitskräfte mit 42 Streuwagen im Stadtgebiet unterwegs, um Straßen und Radwege mit Tausalz und Streumittel passierbar zu machen. Vor allem an Steigungen könne es aber derzeit zu Problemen kommen, hieß es.

Trotz Eis auf den Straßen fahren die Straßenbahnen in Dresden derzeit regelmäßig. Durch rutschende Autos auf den Straßen habe es an manchen Stellen leichte Verspätungen der Linienwagen gegeben, die dahinter warten müssen, teilten die Dresdner Verkehrsbetriebe mit. Zu Problemen sei es am frühen Morgen im Busverkehr gekommen.

Wegen der Wetterverhältnisse hätten die Straßen zunächst von einem Verkehrsmeister geprüft werden müssen, hieß es. Ab 5.45 Uhr konnten dann jedoch auch die Busse die Betriebshöfe verlassen und fahren. Im Laufe des Morgens sollen dann auch alle Buslinien nach Plan fahren, erklärten die Verkehrsbetriebe.