Auszeichnung für Engagement
Stadt erhält prestigeträchtigen Bundeswehr-Preis
13.01.2026 – 10:34 UhrLesedauer: 1 Min.
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche (Mitte) nahm den Preis stellvertretend für Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller entgegen. (Quelle: Tom Twardy)
Die Landeshauptstadt wird für ihre Ausrichtung der Invictus Games 2023 geehrt. Verteidigungsminister Pistorius würdigt Düsseldorfs Einsatz für Soldaten und Veteranen.
Düsseldorf hat am Montagabend in Berlin den „Preis Bundeswehr und Gesellschaft“ erhalten. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius überreichte die Auszeichnung an Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, der den Preis stellvertretend für Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller entgegennahm.
Das Bundesministerium würdigt mit dem Preis besonders Düsseldorfs Ausrichtung der Invictus Games 2023. Das Sportereignis für verwundete, verletzte und erkrankte Soldatinnen und Soldaten stand unter dem Motto „A Home for Respect“.
Bei den Wettkämpfen in Düsseldorf traten über 500 Athletinnen und Athleten aus 21 Nationen an. Sie setzten ein Zeichen für Resilienz, Teamgeist und Respekt.
Verteidigungsminister Pistorius betonte bei der Preisverleihung: „Die Stadt Düsseldorf ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der Bundeswehr.“ Er hob Düsseldorfs Engagement für einsatzversehrte Soldatinnen und Soldaten sowie Veteraninnen und Veteranen hervor.
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche zeigte sich nach der Auszeichnung bewegt. „Wir fühlen uns geehrt und zugleich ermutigt durch diese Auszeichnung. Die Invictus Games 2023 waren für Düsseldorf ein besonderes Ereignis – ein international sichtbares Zeichen für Respekt, Anerkennung und Wertschätzung gegenüber verletzten, verwundeten und erkrankten Soldatinnen und Soldaten“, sagte Hintzsche.
Die Auszeichnung würdigt auch Düsseldorfs Einsatz für den Dialog zwischen Bundeswehr, Veteranengemeinschaft und Zivilgesellschaft. Zudem floss die geplante Ausrichtung eines öffentlichen Gelöbnisses 2025 mit der Bundeswehr in die Bewertung ein.
