Die Fans des Kultfilms „Das Leben des Brian“ rennen dem Gelsenkirchener Musiktheater im Revier (MiR) die Türen ein: Die ersten Vorstellungen des Oratoriums „Monty Python’s Not the Messiah“ waren ausverkauft – und ernteten bei Kritikern sowie Besuchern durchweg Lob und Bestnoten. Die Nachfrage nach Karten ist deshalb auch weiterhin riesig. Darauf haben die MiR-Verantwortlichen nun reagiert und zwei Zusatztermine angesetzt.
Musiktheater setzt zwei Zusatztermine am 26. März und 19. Mai an
Nach den bisherigen Planungen waren bis April eigentlich noch vier Vorstellungen vorgesehen. Jene am 24. Januar, 7. Februar und 22. März sind bis auf wenige Einzelplätze ebenfalls schon ausverkauft. Für die Vorstellung am Ostersonntag (5. April) sind noch Karten verfügbar. Nun sind noch zwei neue Termine hinzugekommen – und zwar am Donnerstag, 26. März, um 19.30 Uhr sowie am Dienstag, 19. Mai, ebenfalls um 19.30 Uhr. Tickets dafür gibt‘s laut MiR ab sofort im Vorverkauf.
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Die Idee zu diesem Oratorium hatte Eric Idle, seines Zeichens Schauspieler und Mitglied des Monty-Phyton-Ensembles, das im Jahr 1979 den Film „Das Leben des Brian“ gedreht hat. Er wollte die Story als Oratorium auf die Konzertbühnen der Welt bringen und fand für dieses Vorhaben im Komponisten John Du Prez den passenden Bruder im Geiste. Dieses Duo hatte in Kooperation bereits das Monty-Python-Musical „Spamalot“ realisiert – mit großem Erfolg. Und diesen erlebt nun auch „Not the Messiah“ in der Inszenierung von Regisseur Carsten Kirchmeier am MiR.
Karten gibt es ab 16 Euro an der Theaterkasse am Kennedyplatz oder unter 0209 40 97 200.