Im Jahr 2025 haben 133 Hamburger Betriebe auf rund 161 Hektar (ha) Blumen und Zierpflan­zen angebaut.

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Im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2021 sank die Zahl der Zierpflanzen­betriebe um 24% und die Fläche um knapp 10%. Damit setzt sich der Trend zu weniger Betrieben und Anbauflächen in diesem Sektor des Gartenbaus fort, so das Statistikamt Nord.

Die Betriebe bewirtschafteten rund 108 ha im Freiland und 53 ha unter sogenannten hohen begehbaren Schutzabdeckungen (z. B. Gewächshäuser oder begehbare Folientunnel); 33% der Fläche unter Schutzabdeckungen waren beheizbar.

Im Freiland wurden auf 57 ha Blumen und Zierpflanzen zum Schnitt angebaut. Etwas mehr als die Hälfte dieser Fläche nahmen Sommerblumen und Schnittstauden wie Dahlien und Pfingst­rosen ein. Der Anbau von Schnittrosen im Freiland sank gegenüber 2021 um 47% auf fünf ha. Den größten Teil der Fläche unter Schutzabdeckungen machten mit neun ha Schnitt­rosen aus.

Die am häufigsten produzierten Zimmerpflanzen waren mit gut 128.000 Stück blühende Zwie­belpflanzen im Topf (z. B. Narzissen, Hyazinthen, Tulpen).

69 Betriebe erzeugten für die Garten- und Balkonliebhaber:innen in der Hansestadt 15,5 Mio. Beet- und Balkonpflanzen. Die Stückzahl liegt deutlich unter dem Niveau der vorherigen Erhe­bung 2021. Mit rund 6,0 Mio. liegen die Veilchengewächse und Stiefmütterchen (Viola) an der Spitze, gefolgt von den Begonien mit einer Produktionsmenge von 2,2 Mio. Stück.