Als Alexander Dähn am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr in sein Büro kam, zeigte das Thermometer 8,6 Grad an. Innentemperatur. Schnell schaltete er seinen Computer, den Heizlüfter auf dem Schreibtisch und den für seine Füße unter dem Tisch an. Seinen Parka mit Kunstfellkragen behielt er gleich an. Er hat aus der Heizungskrise, die im Sozialamt des Berliner Bezirks Steglitz-Zehlendorf seit Mitte Dezember herrscht, gelernt. „Ich habe den Mantel mit den kurzen Ärmeln angezogen, da kann ich besser die Tastatur bedienen.“