Der Vertrag von Sani wäre im Sommer ausgelaufen. Der Nigerianer hatte bei diversen ausländischen Clubs Interesse geweckt, aus der Bundesliga soll er von Leverkusen und Frankfurt beobachtet worden sein. „Suleman kommt hauptsächlich über die linke Seite, verfügt über ein hohes Tempo, ist aufgrund seiner Physis schwer vom Ball zu trennen und sucht gerne die Tiefe. Auch gegen den Ball arbeitet er intensiv und legt die richtige Einstellung an den Tag“, erklärte Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer zur Verpflichtung.