Der Flirt zwischen dem 1. FC Köln und Eren Dinkçi ist deutlich abgekühlt. Nachdem in der vergangenen Woche noch über ein intensives Interesse der Geißböcke an dem Freiburger Offensivspieler spekuliert wurde, rückt eine Verpflichtung in diesem Winter nun in weite Ferne. Der Effzeh hat seine Prioritäten auf dem Transfermarkt intern klar verschoben und konzentriert sich finanziell derzeit fast ausschließlich auf die Suche nach einem neuen Innenverteidiger. Dies berichtet der GEISSBLOG.

Da das Budget am Geißbockheim begrenzt ist, wird ein Vorstoß bei Dinkçi erst dann wieder ein Thema, wenn die Baustelle in der Abwehr geschlossen ist und gleichzeitig durch mögliche Abgänge neuer Spielraum entsteht. Damit ist der 24-Jährige in der Kölner Kaderplanung vorerst in den Hintergrund gerückt. Diese Zurückhaltung der Kölner könnte nun anderen Interessenten wie dem 1. FC Heidenheim oder dem VfL Wolfsburg in die Karten spielen, da Dinkçi den SC Freiburg aufgrund mangelnder Spielzeit weiterhin zeitnah verlassen möchte und nicht auf eine Entscheidung in Köln warten kann.

Für die Innenverteidigung haben die Kölner derweil den Ex-Hoffenheimer Stefan Posch ins Visier genommen.

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