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Der Kölner Karneval startet mit Ehrungen, neuen Events wie einem Karnevalspark und vielen emotionalen Sitzungs-Highlights in die Session.Der Kölner Karneval startet mit Ehrungen, neuen Events wie einem Karnevalspark und vielen emotionalen Sitzungs-Highlights in die Session. © picture alliance/dpa

Die fünfte Jahreszeit sorgt nicht nur bei eingefleischten Karnevalisten für fröhliche Stimmung. Unter dem Sessionsmotto „ALAAF – Mer dun et för Kölle!“ soll der Fokus auf die vielen Tausend Menschen gelenkt werden, die ehrenamtlich in und für Köln tätig sind.

Wissenschaftliche Untersuchungen gehen von 16,42 Millionen Deutschen aus, die sich unentgeltlich und freiwillig für andere engagieren – egal, ob im Verein oder in anderen Organisationen und Initiativen.

Jecke Ecke: Alle wichtigen Nachrichten in Kürze

Allein in Köln dürften es rund 200.000 Männer und Frauen jeden Alters und jeder Herkunft sein, die sich ehrenamtlich – und oft im Verborgenen – einsetzen.

„Sie alle bilden das Rückgrat der Stadtgesellschaft und haben es verdient, aus der zweiten Reihe auf die große Bühne geholt zu werden“, sagt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval.

Bis Aschermittwoch am 18. Februar 2026 gibt es wieder zahlreiche Sitzungen, Termine und jecke Nachrichten aus Vereinen und Veedeln.

EXPRESS.de wird an dieser Stelle alle auf dem Laufenden halten.

Überraschungsauftritt bei Luftflotte-Sitzung

Die Nostalgiesitzung der Luftflotte Köln zum 100. Jubiläum bot alte und leise kölsche Töne. Damit wurde das Publikum im Dorint an der Messe auf eine musikalische Zeitreise mitgenommen.

Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Rabaue mit ihrem Nostalgie-Programm. In originalgetreuen Kostümen schlüpften sie in die Rollen des legendären Eilemann-Trios. Für einen echten Gänsehautmoment sorgte Boris Niedick, Sohn des ehemaligen Eilemann-Bassisten Charlie Niedick, der plötzlich mit auf der Bühne stand und den Klassiker „Sie will ja nach Sevilla“ sang.

Boris sagte anschließend: „Ich habe die Eilemänner hautnah erlebt, aber heute wird ein Stück Kindheit für mich wieder zur Realität.“ Obwohl er eigentlich Sänger einer Rockband ist, schlägt sein kölsches Herz – auch als Mitglied der Luftflotte – ganz klar für die kölsche Musik. Rabaue-Sänger Alexander Barth zeigte sich beeindruckt: „Wenn man bei seiner Stimme die Augen schließt, hat man das Gefühl, Charlie Niedick steht wieder mit auf der Bühne.“

Ehrengarde: Große Überraschung für die Klüngelköpp

Bei der Auftaktsitzung der Ehrengarde im Sartory gab es eine Überraschung für die Klüngelköpp. Nach ihrem mitreißenden Auftritt verlangte Präsident Hans-Georg Haumann, dass Frontmann Frank Reudenbach und seine Kollegen Haltung annehmen sollten. Als sie dies einigermaßen geschafft hatten, überraschte Haumann die Band mit einer besonderen Überraschung.

Die sechs Musiker wurden per Urkunde und Mütze jeweils zum Leutnant der Reserve der Ehrengarde ernannt. „Wir sind vollkommen sprachlos“, gestand Reudenbach nach der Ehrung. „Mit solch einer Würdigung für die ganze Band hätten wir nie gerechnet.“

Agrippinas Töchter starten mit Schwestern-Appell in die Session

Erstmals zelebrierten Agrippinas Töchter ihren „Schwester-Appell“ im Pullman Hotel. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von Kölns vier größten Damen-Gesellschaften – Colombina Colonia, Schmuckstückchen, Kölsche Madämcher und die 1. Damengarde Coeln.

Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Kempes Feinest. Mit ihrer energiegeladenen Performance brachte Frontfrau Nici Kempermann die Damen zum Tanzen und Singen. Zudem setzte sie ein starkes musikalisches Ausrufezeichen und unterstrich, dass Frauen in den Kölner Karneval gehören. „Egal, ob auf der Bühne oder im Verein. Mädels, ihr könnt alles, traut euch!“, rief Nici begeistert allen zu.

Wilfried Schmickler wird „Steckenpferdreiter“ der Session

Hohe Ehre für den in der Kölner Südstadt lebenden Kabarettisten Wilfried Schmickler (71). Seit über 30 Jahren vergibt die Prinzengarde der Stadt Krefeld das „Närrische Steckenpferd“ an Persönlichkeiten, die dem rheinischen Karneval mit Haltung, Humor und Herz verbunden sind. Zu den früheren Preisträgern zählen unter anderem Hendrik Wüst oder Guido Cantz .

Schmickler zählt zu den prägendsten Stimmen des deutschen politischen Kabaretts. Jahrzehntelang war er Teil der „Mitternachtsspitzen“ im WDR (1992 bis 2020). Seine begeisternden Solo-Programme drehen sich um Politik und Gesellschaft. Für ihn muss Sprache „Farbe“ haben und gleichzeitig „witzig“ sein.

Der Karneval begleitet den gebürtigen Leverkusener schon sein ganzes Leben. Auch wenn er den „Karneval im Blut“ hat, zeigt er sich mit der Entwicklung des Karnevals unzufrieden. Für ihn dreht sich der Straßenkarneval, gerade in Köln, zu sehr um „Promille“. Dagegen liebt er die Schull- un Veedelszöch. „Die Veedelsvereine stehen für den ursprünglichen Fastelovend und das ist gut so.“

Die Laudatio auf Schmickler hält die amtierende Steckenpferdreiterin Tina Hassel, Leiterin des ARD-Studios Brüssel, die Schmicklers scharfzüngige Satire, sein gesellschaftliches Engagement sowie seinen Einsatz für Pressefreiheit und Tradition hervorheben wird.

Nach Frust über Spezial-Orden: Kölsche Lotterbove tauschen aus

Beim Herren-Rednerfrühschoppen der Familiengesellschaft Kölsche Lotterbove gibt es für die Gäste stets einen Orden, auf dem das Gesicht eines Redners zu sehen ist. Bei der sechsten Ausgabe der gefragten Veranstaltung Anfang November 2025 gab es jedoch ein paar lange Gesichter. Das Gesicht von Sitzungspräsident Volker Weininger ließ sich nur mit viel Fantasie auf dem Orden erkennen .

„Ich bin nicht wirklich getroffen. Aber trotzdem ist die Geste schön. Deshalb bin ich geehrt und freue mich“, sagte Weininger zu EXPRESS.de. Die Gesellschaft reklamierte dennoch die Orden beim Hersteller und erhielt nun eine neue Lieferung. Alle Besucher des Frühschoppens erhalten jetzt einen neuen Orden.

Cat Ballou mit Überraschung bei den Roten Funken

Während am Freitag im Gürzenich das Kölner Dreigestirn proklamiert wurde, tobte im Sartory der Bär. Die Roten Funken hatten zu ihrer „Echt kölsch“-Sitzung eingeladen. Während Präsident Dirk Wissmann im Gürzenich feierte, leitete sein Vizepräsident Boris Müller die Funken-Auftaktsitzung.

Bevor Cat Ballou bei der „Pripro“ zum großen Finale auf der Bühne standen, überraschten sie die Funken-Familich mit einem besonderen Duett von Oliver Niesen und der Berliner Künstlerin Wilhelmine. Zusammen sangen sie den Song „Deine Stadt“. Am Sonntag ging es dann für die Roten Funken zur „Futzemann-Sitzung“ ins Brauhaus Sion.

Rote Funken geben Musical-Crew Nachhilfe im Wibbeln

Die Roten Funken sind auf allen Bühnen zu Hause, sogar auf der Musicalbühne von „Himmel und Kölle“ in der Volksbühne am Rudolfplatz. Zahlreiche Funken hatten sich das Musical bereits angeschaut und waren bis auf eine Szene begeistert. Mit der Leistung der „Türkisen Funken“ des Ensembles hatten die Herren so ihre Probleme. Ihrer Meinung nach waren die Szenen im Kölner Dom und auf den Ringen nicht authentisch genug. Wibbeln muss eben gelernt sein.

Und so machten sich die Roten Funken am Donnerstagabend (8. Januar 2026) auf den Weg und stürmten mal eben die Bühne, um ihren Kollegen zu zeigen, wie man in Kölle richtig wibbelt. Unter dem Gelächter des Publikums legten die Roten Funken mitten in der Vorstellung eine Übungseinheit mit den Schauspielern ein. Als Erstes hatten die Herren einen Profi-Tipp: „So ’ne richtige Rude Funk nimmt direkt Kontakt mit dem Publikum und den ersten Reihen auf. Hat das funktioniert, wird gemeinsam gelacht und ein wenig Spökes gemacht.“

Anschließend wurde „das richtige Wibbeln“ gezeigt. Erst als die Roten Funken mit dem Ergebnis zufrieden waren, verabschiedeten sie sich mit ihrem Lieblingsspruch „sehr zum Wohle“ von der Bühne in Richtung Theke der Volksbühne. Währenddessen wurde die Abordnung von Kölns ältestem Traditionskorps mit stehenden Ovationen vom Publikum gefeiert.

Karnevalspark: Klüngelköpp und Funky Marys zur Eröffnung

Jetzt wird auch der Erlebnisbauernhof Gertrudenhof in Hürth vollkommen jeck. Der weltweit erste Karnevalspark öffnet seine Tore. Bis Aschermittwoch verwandelt sich das bekannte Erlebnisgelände in eine bunte Karnevals-Welt unter freiem Himmel – mit Fotokulissen, Motto-Tagen, Kinderprogramm, Live-Acts und jecken Genussmomenten.

„Karneval ist bei uns kein Termin – Karneval ist ein Gefühl. Und genau das wollen wir im Karnevalspark möglich machen: draußen, unkompliziert, generationsübergreifend und mit ganz viel Herz“, sagt Inhaber Peter Zens. „Gerade für Kinder gibt es viel zu wenig Angebote in der Session. Deshalb feiern wir bei uns jeden Donnerstag den Pänzday mit Kinderdisco – und am Wochenende gibt’s Motto-Tage, bei denen Kostüme zu kleinen Abenteuern werden.“

Der Karnevalspark richtet sich bewusst nicht an ein klassisches Sitzungspublikum, sondern an Menschen, die Fastelovend locker, draußen und erlebnisorientiert feiern möchten: Familien, Freundesgruppen, Nachbarschaften – und alle, die Karneval einmal anders erleben wollen. Kostüme sind ausdrücklich willkommen, aber keine Pflicht.

Auf rund 25.000 Quadratmetern entsteht ein offenes Karnevals-Erlebnisgelände. Zur Eröffnung wurde direkt aufgedreht: Die Klüngelköpp brachten ihre Hits auf die Bühne. Auch die Funky Marys waren zu Gast.

Kumede kehrt in die Volksbühne am Rudolfplatz zurück

Die Kumede, das kölsche Traditionstheater, ist mit dem Vorverkauf für die neue Spielserie in der Volksbühne am Rudolfplatz gestartet. Ab dem 8. Mai 2026 stehen dort insgesamt 25 Vorstellungen der neuen Komödie „Zoff em Grandhotel – Ein Diva kütt selden allein“ auf dem Spielplan.

Im prunkvollen Luxus-Grandhotel Excelsior treffen zwei einst befreundete, inzwischen verfeindete Weltstars aufeinander: Sängerin Rose Mayfield und Schauspiel-Diva Bernadette Davis. Hoteldirektor Wupperfeld ist sicher, beide problemlos voneinander fernhalten zu können – bis ein Missverständnis den perfekten Ablauf der Benefiz-Gala völlig aus dem Ruder laufen lässt. Es kommt, wie es kommen muss: Türen schlagen, Egos explodieren, und das kölsche Chaos nimmt seinen Lauf.

Mit Witz, Herz und bestem kölschen Humor zeigt die Kumede auch im 79. Jahr ihres Bestehens – und damit als ältestes aktives kölsches Theaterensemble –, dass kölschsprachiges Theater modern und hochunterhaltsam sein kann.

Mit Herz, Musik und kölscher Seele: Nubbeline zieht ins Brauhaus ein

Traditionell zog am Montagabend (5. Januar 2026) Nubbeline Chakira-Hildegard ins Peters Brauhaus ein. Der Einzug ist gelebte Tradition für die Damen-Karnevalsgesellschaft De Kölsche Madämcher um Präsidentin Gabriele P. Gerard. Los ging es mit einem stillen Moment im Kölner Dom. In Gedenken an die Verstorbenen und mit der Hoffnung auf eine Welt mit mehr Toleranz, Miteinander und Frieden, entzündeten die Damen Kerzen an der Schmuckmadonna.

Anschließend ging es mit der noch verhüllten Nubbeline durch die Kölner Altstadt. Musikalisch und jeck begleitet wurden De Kölsche Madämcher dabei von der KG Spillmannsfründe Bellejeck. Nach einer Stärkung im Vereinslokal „StadtTreff“ zog der Zug ins Peters Brauhaus. Dort wurde Chakira-Hildegard von Herbergsvater Uwe Esser persönlich empfangen. Bis Karnevalsdienstag wird sie nun im Kapellchen über das jecke Treiben wachen, ehe sie mit einem Fest verabschiedet wird.

Festkomitee bietet exklusive Fanartikel zur Session 2026

Der Kölner Karneval bekommt einen weiteren digitalen Anlaufpunkt. Das Festkomitee Kölner Karneval hat seinen neuen Online-Shop gestartet. Neben Mottoschal und Festabzeichen finden Karnevalsbegeisterte dort auch erstmals die diesjährige Rosenmontagszug-Spange. Das Design ist angelehnt an den Rosenmontagszug-Orden, der alljährlich an Menschen vergeben wird, die sich besonders um den Zoch verdient gemacht haben.

Zusätzlich wird es exklusiv für den Shop gestaltete jecke T-Shirts und einen passenden Hoodie geben. Alle Modelle tragen dazu bei, dass der Kölner Karneval im Alltag ein kleines bisschen sichtbarer wird. Für die nächsten Wochen sind Schritt für Schritt weitere Artikel geplant.

Alle Erlöse fließen direkt in unterschiedliche Karnevalsprojekte des Festkomitees wie den Rosenmontagszug oder die Nachwuchsförderung in Tanzgruppen und bei Schulveranstaltungen. „Käuferinnen und Käufer zeigen also nicht nur ihre Liebe zum Fastelovend, sondern unterstützen auch ganz konkret unser Brauchtum“, freut sich Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn.

„Auf einen kölschen Moment“: Sitzung mit Gänsehaut-Auftritten

Nach der umjubelten Premiere in der letzten Session fand am Samstagabend (3. Januar 2026) die zweite Auflage der „Ostermannsitzung – Auf einen kölschen Moment“ in der Flora statt.

Gleich bei der Begrüßung betonte Präsident Ralf Schlegelmilch den besonderen Stellenwert des Formates: „Das ist nicht einfach ein neues Format, sondern es ist unsere Signatur-Veranstaltung. Die Willi Ostermann-Gesellschaft pflegt nicht nur das Andenken des Künstlers, sondern möchte ihn den Menschen näherbringen. In diesem Jahr stehen gleich zwei große Jubiläen an: der 150. Geburtstag am 1. Oktober und der 90. Todestag am 6. August 2026. Deshalb veranstaltet die Gesellschaft unter anderem am 1. Oktober eine Gala in der Wolkenburg.

Der Mut zum neuen Sitzungsformat wurde eindrucksvoll belohnt. „Wir sind restlos ausverkauft und hätten darüber hinaus noch etliche Karten verkaufen können“, sagte Schlegelmilch nicht ohne Stolz. Trotz der großen Ticketnachfrage hat sich die Gesellschaft etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Passend zum Sessionsmotto „Alaaf – Mer dun et för Kölle!“ wurden elf ehrenamtlich engagierte Menschen plus Begleitung eingeladen. Finanziert wurden die Karten durch die Mitglieder.

Die Ostermannsitzung begeisterte bereits im Foyer der Flora mit einer kleinen Ausstellung. Zu bestaunen gab es unter anderem den persönlichen Sessel von Willi Ostermann, sein Grammophon und einige Fotos aus dem Fundus der Gesellschaft. Der Fokus des Programms lag ebenfalls auf Willi Ostermann. Zu den Höhepunkten zählten der mit stehenden Ovationen gefeierte Auftritt von Willibert Pauels und der von Torben Klein.

Der Sänger überzeugte einmal mehr mit seiner Ostermann-Revue mit Geschichten und Liedern von Ostermann. Für den Gänsehautmoment des Abends sorgte Klein, als er mit der Originalstimme von Ostermann das Duett „Heimweh nach Köln“, das Lied, das Ostermann auf dem Sterbebett geschrieben hatte, gesungen hat. Für weitere besondere Momente sorgten JP Weber, Michael Kuhl und die Knippschaft.

StattGarde: Kölns schrillste Party mit besonders süßem Motto

Zum 17. Mal veranstaltete die StattGarde Colonia Ahoj ihre Kult-Veranstaltung „Hauptsache Man(n) ist Frau“. Unter dem Motto „Candyland – vom Candygirl bis zum kölschen Knallbonbon“ feierten 650 Gäste in der Wolkenburg.

Bei Kölns schrillster Party war wieder alles erlaubt. „Extra für unsere High Heels hat die Wolkenburg wieder den roten Teppich ausgerollt“, strahlte Präsident Dieter Hellermann und ergänzte mit einem verschmitzten Lächeln: „Wir sind stolz, mit Kölns geilster Fummelparty ins neue Jahr zu starten.“

Bereits auf dem roten Teppich begann die berauschende Party, die die klassische Rollenverteilung humorvoll auf den Kopf stellt. Ausgiebig präsentierten sich die Gäste, darunter vorwiegend Männer, nicht nur in spektakulären Kostümen und glamourösen Abendroben, sondern in High Heels mit Strass und atemberaubenden Höhen.

So richtig die Stöckel zum Qualmen brachten unter anderem Julie Voyage (Ken Reise), Scharmöör, Lupo und DJ Henry. Premiere in diesem Jahr: Im Anschluss an das offizielle Programm luden Dieter Hennes und die StattGarde ab Mitternacht zu einer exklusiven Aftershow-Party in der Schaafenstraße ein. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden im Exile und im ExCorner. (Das Original zu diesem Beitrag stammt von express.de und ist hier zu lesen.)