2013 war von 950.000 Euro die Rede gewesen, 2018 von 1,35 Millionen Euro. Gut ein Jahr nach Beginn der Arbeiten   lautete die Prognose 4,5 Millionen Euro. Nach der Pleite des ursprünglich beauftragten Baubüros „Werk 9“ (Rheda-Wiedenbrück) geht die Stadt mittlerweile von fast 6 Millionen Euro aus, also noch einmal etwa 30 Prozent mehr. 1,8 Millionen Euro werden über das Sonderprogramm „Soziale Integration im Quartier“ des Bundes finanziert.

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