Nach dem Krieg wurden viele Gotteshäuser im Bistum Münster errichtet. Manche gelten als bedeutungslos. Zu Unrecht, wie Tipps von Louis Berger zeigen.

Weil sie einem landläufigen Verständnis von „schönen Kirchen“ nicht entsprechen, werden sie oft zu Unrecht stiefmütterlich behandelt: Sakralbauten, die nach 1945 entstanden sind und gemeinhin „Nachkriegskirchen“ genannt werden. Auch im Bistum Münster gibt es einige Beispiele. Kirche+Leben stellt fünf Kirchen kurz vor, deren Besuch sich aufgrund ihrer architektonischen Gestaltung lohnt.

1. St. Juliana (Duisburg-Walsum-Wehofen)

Die Kirche wurde von 1963 bis 1965 nach Plänen des…