Adetula und Maderer machen für Lok alles klar

Ebenfalls an der türkischen Mittelmeerküste trafen Nordost-Tabellenführer 1. FC Lok Leipzig und der West-Dritte Rot-Weiß Oberhausen aufeinander – mit dem besseren Ende für die Blau-Gelben aus Probstheida. In Side zwang der FCL das vom ehemaligen VfB-Leipzig-Angreifer Sebastian Gunkel trainierte Team mit 3:1 in die Knie.

In der ersten Halbzeit war Lok durch einen Kopfball von Neuzugang Filip Kusic in Führung gegangen (15.), kassierte im Gegenzug aber den Ausgleich von Eric Gueye (15.). Geye drosch unmittelbar vor dem Pausenpfiff einen Foulelfmeter an die Latte (44.). In der 72. Minute bewies dann Torjäger Ayodele Adetula einmal mehr sein Näschen und ebnete Lok aus knapp 20 Metern endgültig den Weg zum Sieg (72.). In der Nachspielzeit besorgte Angreifer Stefan Maderer auf Vorlage von Adetula im Konter noch den Endstand. Am Freitag (16. Januar) trifft Lok auf Fortuna Köln.

Meuselwitz, Chemie und Eilenburg am Abend

In heimischen Gefilden werden am Mittwochabend noch drei Test mit Beteiligung von Nordost-Regionalligisten angepfiffen. Der ZFC Meuselwitz empfängt Oberligist Einheut Rudolstadt (18:30 Uhr). Eine halbe Stunde später beginnt die Partie zwischen der BSG Chemie Leipzig und Regionalliga-Absteiger VFC Plauen, während der FC Eilenburg bei Sachsenklasse-Vertreter SV Naunhof 1920 gastiert.