Die Ulmer starteten stark und fanden vor allem zu Anfang jedes Viertels den besseren Rhythmus. Die Niners liefen praktisch mit Beginn des Spiels einem Rückstand hinterher, den sie immer wieder mühevoll wegarbeiten mussten. Auch im zweiten Abschnitt spielte Ulm konzentriert weiter und baute den Vorsprung bis Mitte des Viertels auf 30:19 aus. Chemnitz blieb kämpferisch und konnte bis zur Halbzeit wieder herankommen. Offensiv fanden sie über weite Strecken aber zu wenige klare Würfe.