»Wir haben uns über den Sieg beim Brass-Hallencup sehr gefreut. Es gab drei Ziele. Keine Verletzungen, Spaß haben und den Turniersieg holen. Alles hat wunderbar funktioniert. Jetzt freuen wir uns, dass es draußen weitergeht.«
Nachdem sich die Wettersituation inzwischen stabilisiert hat, konnten die Alzenauer die ersten Trainingsformen auf dem Kunstrasenplatz absolvieren. Zuvor mussten die Spieler einige Ausdauereinheiten in Eigenverantwortung absolvieren. »Wir wollen in der Vorbereitungsphase das Spiel gegen den Ball weiter perfektionieren. Das wichtigste ist die Kompaktheit im Defensivverhalten und das hat zuletzt sehr gut funktioniert«, erklärt Ljubicic, warum seine Elf in den letzten fünf Begegnungen vor der Winterpause nur drei Gegentreffer kassiert hat.
Ausfallursache bei Sen unklar
Ausfallen wird Timucin Sen, der seit der Partie beim SC Freiburg II an Schmerzen in der Hüfte laboriert. Eine Ursache für die Beschwerden ist bis dato noch nicht gefunden. Schmerzfrei ist dagegen Abdou Sarr, der mit mehreren Muskelverletzungen fast die komplette Vorrunde ausgefallen ist. »Er wird mit seinem separaten Programm wieder langsam einsteigen. Wir wollen vermeiden, dass es sofort wieder zu einer Verletzung kommt«, so Ljubicic.
Das erste Match des Jahres findet am Samstag (14 Uhr, Kunstrasenplatz am Burgfeld) beim Hessenligisten Türk Gücü Friedberg statt. Einen Tag später gastieren die Alzenauer beim SV Wehen Wiesbaden. Um 11.30 Uhr beginnt auf dem Trainingsgelände des SVWW ein Testspiel gegen die zweite Garde des Drittligisten. »Bei Wehen Wiesbaden kommen die Spieler zum Einsatz, die nicht für das Aufgebot für den Rückrundenauftakt in Ulm vorgesehen sind«, berichtet der Alzenauer Vereinschef Andreas Trageser. Die Partie findet ohne Zuschauer statt, allerdings können sich die FCB-Fans über den vereinseigenen Liveticker informieren.