Zwischen dem Meer und den verschneiten Berggipfeln liegt Saint-Tropez.
Guillaume Voiturier
Weg aus dem kalten, grauen Wetter? Nicht zu weit, aber doch in die Sonne? Eine Wettergarantie gibt es nirgendwo – aber mit etwas Glück kann man auf diesen Reisezielen seine Spaghetti mittags an der Sonne essen. Ohne Mantel. Und ohne den Sommerrummel.
Italien: Palermo
Aristokratisch und volkstümlich, heilig und profan, charmant und hochmütig: Palermo ist eine Stadt voller Gegensätze und nicht jedermanns Sache. Doch ihre ramponierte Pracht hat viele Fans. Kein Wunder! In der Altstadt bröckeln grandiose Barockpaläste zwischen majestätischen Palmen, schäbigen Hintergassen und Müll in aller Stille vor sich hin.
Fast jede Ecke könnte problemlos als Kulisse für einen Gangsterthriller, eine mittelalterliche Fantasy-Story mit bösen Mönchen, eine leidenschaftliche Romanze oder einen zeitgenössischen Film noir dienen. Das wirkliche Leben aber tobt ein paar Ecken weiter: Auf dem Mercato del Capo preisen Händler ihre Sardinen, Artischocken und Orangen in voller Lautstärke an. Dazwischen sitzen dick eingemummte Einheimische und einige gut informierte Touristen in beinahe sommerlichen Outfits vor der Weinhandlung Enoteca del Capo und lassen sich zum roten Ätna-Wein ein paar frisch frittierte Arancini schmecken.
Die Fontana Pretoria liegt etwas versteckt, aber unmittelbar ums Eck der berühmten Kreuzung Quattro Canti.
Der Markt ist allerdings nur eine der vielen Attraktionen der knapp 630 000 Einwohner zählenden Stadt. Das Opernhaus Teatro Massimo ist das drittgrösste Europas und möglicherweise das schönste. Es heisst, die Oper habe ihre Blütezeit der Mafia zu verdanken: Angeblich verbrachten Mafiabosse ihre Abende am liebsten in einer privaten Loge , wo sie sich bei Madama Butterfly die Augen trockneten.
Das Teatro Massimo Vincenzo Bellini kann mit Führungen besichtigt werden, oder man besucht einfach eine Oper oder ein Ballett.
PD
Ein weiteres «must-see» ist Piazza Bellini, wo junge Männer oft vor einer antiken römischen Mauer Fussball spielen. Hier stehen sowohl die Kirche Santa Caterina d’Alessandria mit ihrer unglaublichen barocken Pracht, als auch die Kirche San Cataldo mit ihren charakteristischen roten Kuppeln – ein Werk islamischer Handwerker, die sie nach westlich-romanischen Kriterien erbauten – und die Kirche Santa Maria dell’Ammiraglio, die als besonders gelungenes Beispiel byzantinischer Kunst gilt.
Vor der Kirche Santa Caterina d’Alessandria und der Kirche San Cataldo (mit den roten Kuppeln) treffen sich die Jungen aus der Nachbarschaft zum Fussball.
PD
Doch nicht alles in Palermo ist alt. Die niedrigen Mieten, die unrestaurierten Gebäude und das Gefühl von Authentizität haben die Stadt zu einem Magneten für Startups gemacht. Junge Köche eröffnen coole Restaurants, zeitgenössische Galerien präsentieren sizilianische Künstler, trendige Bars und Designer-Boutiquen spriessen wie Pilze aus dem Boden. Die Palermitaner betonen jedoch, dass dies keine Gentrifizierung sei. Es sind nur neue Ideen, die ihren Weg durch das Chaos finden.
Übernachten:
Palazzo Sovrana bietet einen unglaublichen Blick auf das Opernhaus und die umliegenden Berge sowie zwölf moderne, geräumige und helle Apartments mit Balkon. Gefrühstückt wird auf der Panorama-Dachterrasse.
Anschauen:
Der knapp 300 Jahre alte Palazzo Butera im arabisch geprägten Kalsa-Viertel wurde von einem Mailänder Ehepaar erworben und in ein Museum für deren spektakuläre Kunstsammlung verwandelt.
Essen:
Tagsüber ist es ein der IT-Revolution gewidmetes Museum, abends ein Restaurant mit einem Michelin-Stern. Im MEC werden neu interpretierte Gerichte der sizilianischen Tradition und andere Köstlichkeiten in höchst ungewöhnlichem Rahmen serviert.
Griechenland: Athen
Im Sommer haben Griechenland-Touristen meist nur eines im Sinn: so schnell wie möglich auf eine der vielen schönen Inseln zu kommen. Im Winter ist das weniger angesagt – dann bekommt die Hauptstadt endlich die Aufmerksamkeit, die ihr zusteht. Denn Athen hat mehr zu bieten als die Akropolis, den Wachwechsel vor dem Parlament und das Panathinaiko-Stadion der ersten Olympischen Spiele.
Abseits der gängigen Touristenattraktionen gibt es in Athen viel zu entdecken.
Die 7500 Jahre alte Metropole gilt unter zeitgeistorientierten Reisenden als Geheimtipp und punktet mit lebhaftem Charme, unverwüstlichem Frohsinn und einer Gastronomie, die besser ist als ihr Ruf. Optisch ist die Stadt zwar keine Schönheit, dafür gibt es attraktive Shopping-Viertel wie das schicke Kolonaki, und aufstrebende Trend-Quartiere wie Mets oder Exarchia. Studenten sitzen in den coolen Cafés in Psirri, Geschäftsleute kurven auf Rennrädern über den Syntagma-Platz, elegante Damen durchstöbern die Designerläden an der zentralen Ermou-Strasse und fahren dann in ihre Hanghäuser mit Terrasse und Meerblick.
Auch kulinarisch eine Reise wert.
Auch kulturell wird einiges geboten. Das Benaki-Museum residiert in einem neoklassizistischen Herrenhaus und umfasst alles von prähistorischen Büsten und antiken Amuletten bis hin zu byzantinischen Ikonen, traditionellen Trachten und Stichen aus dem 19. Jahrhundert. Sehenswert ist auch das fast am Meer gelegene und in jeder Hinsicht grossartige, von Star-Architekt Renzo Piano entworfene Stavros Niarchos Foundation Cultural Center mit modernster Bibliothek und Konzerthalle. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis an die Küste und nach Glyfada, einem glamourösen Strandvorort, der mit entspanntem Lifestyle und jeder Menge schicker Restaurants, Läden und Cafés punktet.
Das moderne Stavros Niarchos Foundation Cultural Center wurde vom Star-Architekten Renzo Piano entworfen.
PD
Zum Abendessen sollte man zurück in Athen sein, denn hier wird inzwischen richtig gut gekocht. Mal überrascht ein warmer Kichererbsensalat mit Feta und Dill, mal eine griechische Fisch-Ceviche, oder Makarounes (Nudeln) mit Spinat, Walnüssen und einem cremigen Ziegenkäse. Dazu gibt es die seit der Antike berühmten griechischen Weine, ein kühles Fix-Hellas-Bier oder Ouzo, einen Anisschnaps, der einen auch nach dem Essen zuverlässig durch die Nacht begleitet.
Übernachten:
Das jüngste und beste Haus der schicken griechischen Coco-Mat-Gruppe residiert in einem modernistischen Gebäude und punktet mit schlicht-schönen Zimmern und einer Dachterrasse mit Pool und Akropolis-Blick.
Im neuen Coco-Mat übernachtet man mit Blick auf die Akropolis.
Anschauen:
Wie lebte die Athener Bourgeoisie vor gut 50 Jahren? Die elegante Wohnung des bekannten Psychiaters Katakouzenos und seiner intellektuellen Gattin gibt Einblicke in einen Wohnstil, der so glamourös wie kultiviert gewesen sein muss.
Essen:
Das beliebte Nachbarschaftslokal Mavro Provato im angesagten Stadtteil Pangrati lockt mit gebackenem Graviera-Käse mit Honig oder mit der Fleisch-Feta-Kräuter-Kombi Kleftiko und – nur im Winter – mit einer sensationellen Hühnersuppe.
Frankreich: Saint-Tropez
Zehn Uhr morgens, Quai Jean-Jaurès. In den Cafés am Hafen sitzen ein paar wenige Gäste vor einem wärmenden Café au Lait und blinzeln in die Morgensonne. Tiefblau hebt sich der Himmel gegen die pastellfarbenen Hausfassaden ab. Das Meer glitzert und keine einzige Megajacht verbaut die Aussicht. Zu sehen sind nur Fischer- und Segelboote sowie die schneebedeckten Alpen im Hintergrund.
Saint-Tropez im Winter ist eine Oase der Ruhe. Menschen, die das 350 000-Einwohner-Städtchen nur im Sommer kennen, werden sich verblüfft die Augen reiben. Es gibt keine hoffnungslose Suche nach einem Parkplatz, keinen Kampf um einen Restauranttisch, keine Schlange vor dem hübschen Musée de L’Annonciade, das in einer ehemaligen Kapelle direkt am Hafen untergebracht ist und die Werke von Künstlern wie Picabia und Braque, Matisse und Seurat ausstellt.
Ruhe und Gelassenheit wo im Sommer Hochbetrieb herrscht.
PD
Der kleine Fischmarkt gleich hinter dem Sénéquier ist allerdings gut besucht. Hausfrauen und Hobbyköche drängeln sich dort vor fangfrischen Langusten, zierlichen Rotbarben, Sardinen aus dem Mittelmeer und Riesenkrevetten aus Madagaskar. Doraden werden geschuppt, Seezungen filetiert und Tintenfische gesäubert. Händler und Kunden tauschen Tratsch und Rezepte aus – man kennt sich. Nur Einheimische kaufen auch im Winter bei den Pêcheries Tropéziennes ein.
Auf der Place des Lices sind wie immer die Boule-Spieler versammelt. Sie tragen Zwiebellook und ziehen nach und nach erst die Daunenjacke, dann Schal und Handschuhe aus. In dieser Jahreszeit haben sie eher wenige Zuschauer, höchstens die Gäste der Cafés ringsum bleiben kurz für ein Schwätzchen stehen und suchen sich dann einen Platz in der Sonne vor dem Café des Arts oder gleich daneben im Bistro des Lices, um einen späten «petit noir» oder einen frühen Pastis zu trinken. Viele der Luxusläden von Dior über Bottega Veneta bis Hermès haben in den Wintermonaten geschlossen, aber was macht das schon? Hauptsache, in der Pâtisserie La Tarte Tropézienne gibt es die berühmte Crèmetorte und in der Cave du Golfe eine schöne Flasche Wein.
An schönen Tagen und spannenden Partien wird die Daunenjacke auch einmal zur Seite gelegt.
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Übernachten:
Das 5-Sterne-Hotel Villa Cosy liegt nur wenige Schritte von der Place des Lices entfernt und ist trotzdem absolut ruhig. Es bietet 24 elegante Zimmer, Suiten und Villen, ein wunderbares Spa und Weine vom eigenen Weinberg.
Anschauen:
Das im ehemaligen Polizeiposten eröffnete Musée de la Gendarmerie et du Cinéma zeigt die Geschichte der lokalen Ordnungshüter und die filmische Aufbereitung ihrer Heldentaten mit Louis de Funès in der Hauptrolle.
Essen:
Im opulent-blumig dekorierten Le Café an der Place des Lices stehen gemütliche Sessel und Sofas, am Abend wird alles mit Kerzen beleuchtet. Insider bestellen die Foie gras de canard mi-cuit, die Hummer-Linguine und auf jeden Fall eine Crème Caramel.
Selbst im Winter kommt im sommerlich eingerichteten Le Café das Flair der Sommerdestination zum Ausdruck.
Portugal: Faro
Im Hochsommer ähnelt der kleine Flughafen von Faro dem einer Grossstadt – zumindest was das Passagieraufkommen betrifft. Die aus London und Liverpool, Warschau, Brüssel oder Düsseldorf Angereisten haben ihre Golfbags, ihre aufblasbaren Gummiboote, ihre Kinder dabei. Vor den Mietwagenschaltern bilden sich Warteschlangen, an der Auffahrt zur Landstrasse staut sich der Verkehr.
Im Winter ist alles ganz anders. In den bekannten Badeorten Albufeira, Carvoeiro oder Armaçāo de Pera ist «tote Hose» – kaum ein Tourist verirrt sich dorthin. Trotzdem gibt es ein schönes Reiseziel: Faro selbst ist ein zauberhaftes Städtchen, das gerne übersehen wird. Umso überraschender sind die elegante Architektur und die weiss getünchten Gebäude mit opulenten maurischen Verzierungen. Vom mittelalterlichen Bogen Arco da Vila aus schlendert man durch labyrinthartige Kopfsteinpflastergassen bis zum Largo da Sé, einem von Orangenbäumen gesäumten Platz, an dem sich das Rathaus, der Bischofspalast und die Kathedrale befinden.
Die weissen Häuser mit ihren braun-roten Ziegeldächern prägen das Stadtbild von Faro.
PD
Ein Muss ist der Besuch der Kathedrale Santa Maria. Die ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaute Kirche mit ihren Gewölben und aufwendigen Buntglasfenstern ist ein schönes Beispiel für die Verbindung von gotischer Architektur und Renaissance-Stil. 68 Stufen führen zur Spitze des Glockenturms, der eine Aussicht über die ganze Stadt bis zum nahen Rio Formosa bietet.
Ein Besuch der Kathedrale Santa Maria lohnt sich nicht nur für die Architektur, auch die Aussicht ist umwerfend.
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Der Parque Natural da Ria Formosa ist selbst im Winter ein Erlebnis: Das faszinierende Netzwerk aus Salzwasserlagunen und Wasserläufen formt eine einzigartige Naturlandschaft, die von einer vielfältigen Tierwelt – darunter Flamingos mit langen, pinkfarbenen Beinen – bevölkert wird.
Faro gilt auch als Insider-Reiseziel unter Architekturfans. Über 500 modernistische Gebäude sind in der Stadt verteilt, es ist die höchste Konzentration an Midcentury-Architektur in Südeuropa. Zu verdanken ist dies einer Gruppe portugiesischer Architekten, die sich von den Werken von Le Corbusier, Frank Lloyd Wright und Oscar Niemeyer inspirieren liessen und einen «South Modern»-Stil entwickelten, der Faros Optik veränderte und bis heute begeistert.
Übernachten:
Das 3HB befindet sich im Stadtzentrum. Es ist elegant, minimalistisch, luxuriös und zugleich im traditionell portugiesischen Stil gestaltet. Dazu locken ein Pool auf dem Dach, ein feines Restaurant und ein wohltuendes Spa.
Anschauen:
Die kleine Capela dos Ossos ist vollständig mit den Knochen und Schädeln von über 1000 Karmelitermönchen ausgekleidet. Über dem Eingang steht: «Halte hier inne und bedenke, dass du diesen Zustand erreichen wirst».
Essen:
Die Weinbar Bago bietet zwar vor allem eine gigantische Auswahl an exzellenten portugiesischen Weinen, zum Kaufen und Mitnehmen oder zum Vor-Ort-Trinken, aber auch Frühstück, kalte Platten, Salate und leckere portugiesische Gerichte.
Kein Besuch in Portugal ohne ein mit Sardinen belegtes Brötchen.
PD
Spanien: Sevilla
Sonnig, farbenfroh und sehr lebendig – Sevilla ist kein Geheimtipp, sondern eines der beliebtesten Reiseziele Spaniens. Die Stadt bezaubert mit ihrem südländischen Temperament, ihren beeindruckenden Monumenten, ihrer historischen Altstadt und ihrer Gastronomie.
Zu den Top-Sehenswürdigkeiten der 700 000-Einwohner-Metropole gehören die noch immer aktive Stierkampfarena, die auch ohne Stierkämpfe besichtigt werden kann, die majestätische Kathedrale mit ihrem 70 Meter hohen Glockenturm, der prächtige maurische Königspalast Alcázar und die im Jahr 2011 fertiggestellte Holzkonstruktion Metropol Parasol des deutschen Architekten Jürgen Mayer. Von der Aussichtsplattform in 29 Metern Höhe bietet sich ein phantastischer Blick über die Stadt.
Architektonisch beeindruckend sind in Sevilla einige Sehenswürdigkeiten.
PD
Wer das alles gesehen hat, kann sich im angesagten Stadtteil Triana vergnügen. Die schöne Markthalle Mercado de Triana lockt mit ihren üppigen Fisch-, Obst- und Käseständen. Dazwischen bieten Händler lokale Köstlichkeiten zum sofortigen Verzehr an: Empanadillas, Jamón Ibérico, gebrannte Mandeln, aber auch Austern und Champagner oder eine ordentliche Portion Paella, die in der Arrocería Criaito aus einer flachen, wagenradgrossen Pfanne geschöpft wird.
Es gibt so einiges, das man gerne probieren möchte.
PD
Gleich um die Ecke in der unscheinbaren Calle Antillano Campos stehen alteingesessene Keramikwerkstätten Tür an Tür. Das Angebot ist überall ähnlich: bunte Schalen, Becher, Krüge, Teller und Tassen. Es gibt aber auch Kunsthandwerker, die auf Bestellung das exakte Abbild der verstorbenen Lieblingskatze oder ein komplettes Kaffeeservice für zwölf Personen produzieren.
Wer wissen möchte, was hier früher hergestellt wurde, schaut sich im Museum des Centro Cerámica Triana um, wo die Geschichte der Töpfertradition im Viertel dargestellt und die lange Geschichte der Töpferkunst von den Anfängen bis heute erzählt wird. Wer danach eine Stärkung braucht, folgt am besten den Einheimischen. Ab dem frühen Nachmittag stehen Insider vor der Tür der Tapas-Bar Blanca Paloma, die zwar altmodisch wirkt, tatsächlich aber ausgezeichnete, modern interpretierte und präsentierte Tapas bietet – gebratene Artischocken mit Garnelen und Zucchini, Tintenfischeintopf und vieles mehr.
Die abendliche Movida findet in der historischen Altstadt Barrio de Santa Cruz und dort vor allem auf der Plaza de la Alfalfa, der nahe gelegenen Plaza del Salvador und in den umliegenden Gassen statt. Tapas-Bar reiht sich an Tapas-Bar, dazwischen agieren Strassenkünstler, spielen Kinder, flanieren Senioren, küssen sich Liebespaare. Viele Geschäfte haben auch abends geöffnet und es macht Spass, durch die Calle Muñoz Olivé mit schicken Modeläden wie Ruc, Perpetua oder Moûtt zu bummeln. Anschliessend setzt man sich auf die nächstbeste Terrasse und lässt sich Patatas Bravas, Tortilla und ein Glas Sherry schmecken.
Übernachten:
Das Hotel Casa del Limonero bespielt einen Adelspalast aus dem 15. Jahrhundert. Jedes der 14 Zimmer und Suiten ist anders mit Antiquitäten und Designerstücken eingerichtet und wunderschön.
Die sehr individuell eingerichteten Zimmer lassen einen sich wie zu Hause fühlen – vielleicht in einem noch etwas schöneren Zuhause.
Anschauen:
Das zauberhafte Centro Andaluz de Arte Contemporáneo (CAAC) residiert im etwas abgelegenen Kloster de Santa María de las Cuevas. Die weitläufige Klosteranlage ist wenig besucht und von nahezu magischer Stille.
Bereits die Fassade verrät, was im Museum zu erwarten ist.
PD
Essen:
Blau-weiss gekachelte Wände, maritimes Ambiente und beste Meeresfrüchte – das kleine La Trastienda ist immer voll, das Ambiente locker und fröhlich. Als Spezialität gelten die gedünsteten Garnelen, die nur mit etwas Meersalz bestreut werden.
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