Hintergründe bleiben unklar
Unfall bei Elmschenhagen bremste Zugverkehr stundenlang aus
Zu einem Unfall an einer Bahnstrecke ist es am Freitagnachmittag in Kiel-Elmschenhagen gekommen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wurde zwischen Schwentinental und Kiel eingerichtet, weil die Zugstrecke gesperrt worden war. Die Hintergründe bleiben auch Stunden später unklar.
Kiel. Der Zugverkehr zwischen Kiel und Lübeck ist am Freitagnachmittag bis in den frühen Abend stark beeinträchtigt worden. Nach einem Unfall bei Kiel-Elmschenhagen wurde die Strecke zwischen Kiel-Hauptbahnhof und Schwentinental/Raisdorf zunächst gesperrt, wie die Polizei berichtete.
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Auf diesem Teil der Strecke wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Züge fuhren aus Lübeck kommend nur bis Schwentinental und wendeten dort. Erst um etwa 19 Uhr sei der Zugverkehr auf der Strecke wieder aufgenommen worden, so die Regionalleitstelle am Abend.
Ein Sprecher des Bahnunternehmens Erixx teilte auf Nachfrage von KN-online.de mit, dass Reisende eine mehrstündige Sperrung der Bahnstrecke hinnehmen mussten.
Unfall in Kiel-Elmschenhagen mit unklarem Hintergrund
Wie die Polizeidirektion Kiel mitteilte, ereignete sich der Unfall zwischen Wellseedamm und Segeberger Landstraße. Die Segeberger Landstraße hat einen Bahnübergang, der Wellseedamm eine Brücke zur Bahnstrecke. Nähere Informationen zu dem Unfall waren auch am Abend von der Regionalleitstelle nicht zu bekommen.
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Auf der Strecke zwischen Kiel und Lübeck verkehren die Linien RE83 und RB84. Beide verbinden die beiden größten Städte Schleswig-Holsteins und halten unter anderem in Plön und Eutin.
KN