Manuel steht buckelig und rauchend ein paar Meter abseits von seinem Camp, den braunen Hut ins Gesicht gezogen. Seine rissigen Hände sind so dreckig, als hätte er sie wochenlang nicht gewaschen. Ein Freund hat ihm gerade eine Holzpalette gebracht, die er, der Freund, mit Tritten fürs Feuer zerkleinert. Manuel, man nennt ihn Manni, ist obdachlos. Er wohnt auf einer Wiese des Helmholtzplatzes in Prenzlauer Berg.