Donald Trump hat mal wieder alle hereingelegt! Während alle ständig auf Grönland schauen, haben sich die USA heimlich eine Insel mit viel besseren Immobilienpreisen unter den Nagel gerissen.
Genialer militärischer Schachzug der USA: Das seit Wochen anhaltende Hickhack um Grönland war nur ein taktisches Ablenkungsmanöver! „Wir wollten nur abwarten, bis Deutschland durch die Abstellung von 15 Soldaten in den Nordatlantik so entscheidend geschwächt ist, dass wir zuschlagen können“, erläuterte Washington den überraschenden Einmarsch auf eine einst zu Dänemark gehörenden Insel, von der bislang gar keine Rede gewesen war: Sylt.
„Wir müssen Sylt haben, wir brauchen es für unsere Sicherheit“, kommentierte US-Präsident Donald Trump die Annexion des nordfriesischen Eilands. Dabei konnte sich der Immobilienmogul nicht eine bissige Bemerkung in Richtung der Europäer verkneifen: „Was will ich denn mit den Bruchbuden in Grönland? Haben Sie schon sich mal die Preise für ein Reetdachhaus in Kampen angeschaut?“, erklärte der grinsende US-Präsident vor Pressevertretern.
Trump begeistert von Rohstoffvorkommen
Bei seinen Ausführungen ließ Trump durchblicken, dass es ihm bei der Übernahme der Insel nicht nur um den Schutz vor Helikopterflügen deutscher Verteidigungsministerinnen gehe. Sylt sei voller Rohstoffe, räumte der US-Präsident ein: die größte Daunenwestendichte der Welt, wertvolle Edelmetalle in den Safes sowie Unmengen von Öl und Benzin in den SUVs und Sportwagen. „Die Cashmere Coast könnte zur Riviera der Nordsee werden!“, so Trump.
Zudem habe er gehört, dass es junge Nazis auf der Insel gebe, die auf Partys „Ausländer raus!“-Parolen grölten. „Die brauchen wir alle in unserer ICE-Behörde“, ließ der 79-Jährige durchblicken.
Übergangsregierung auf Sylt
Inzwischen hat das US-Militär den erfolgreichen Abschluss der Operation „Sansibar Sunrise“ verkündet. Als Beleg veröffentlichte es Bilder, die Promiwirt Jürgen Gosch im Trainingsanzug mit Handschellen und verbundenen Augen an Bord einer US-Maschine zeigen. Jetzt, da die Insel von ihrer wichtigsten kulinarischen Versorgung abgeschnitten sei, könne man eine Übergangsregierung einsetzen, hieß es aus Washington. Dem Vernehmen nach soll der linientreue Dieter Bohlen ab sofort auf Sylt herrschen.
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