Eislöwen mit katastrophalem Start
Bereits früh gerieten die Hausherren unter Druck. Mannheim dominierte die Anfangsphase und ging durch Nicolas Mattinen in Führung (4.). Dresden fand kaum Zugriff, während Matthias Plachta ein frühes Powerplay der Gäste eiskalt zum 0:2 (7.) nutzte.
Auch im zweiten Drittel blieb das Bild ähnlich: Die Eislöwen steigerten sich zwar, scheiterten aber mehrfach am überragenden Maximilian Franzreb. Die Adler zeigten sich dagegen deutlich effizienter. Maximilian Heim erhöhte nach einem einfachen Abschluss aus dem Getümmel vor dem Dresdner Tor auf 0:3 (35.), ehe Justin Schütz mit einem Distanzschuss noch vor der Pause auf 0:4 stellte (38.). Spätestens nach dem Kontertor von Marc Michaels (45.) und dem nächsten Treffer von Schütz (46.) war die Partie entschieden.
Dresden nutzt Schlussphase zur Schadensbegrenzung
Doch Dresden rappelte sich nochmals auf: Ricardo Hendreschke sorgte aus der Distanz für den ersten Dresdner Treffer (47.), Austin Ortega beendete mit seinem 17. Saisontor seine persönliche Durststrecke von neun Partien ohne Treffer (58.).