Köln – In ihm brodelt es sichtlich. Am Sonntagabend sprach Oliver Pocher (47) bei „Exclusiv – Weekend“ mit Frauke Ludowig (62) über seinen aktuellen Gerichtsprozess gegen „taff“-Moderator Christian Düren (35). Pocher wirft dem Freund seiner Ex-Frau Amira Aly (33) vor, dass dieser ihn mit einem Video erpressen wollte und ihn bei TV-Leuten in Misskredit brachte. So sehr, dass Pocher laut eigener Aussage Jobs verlor.

Im Interview zeigt sich Oliver Pocher verärgert, frustriert. Überraschend: Das Video, um das es vor Gericht geht, habe er selbst nie gesehen, so Pocher, doch sei er „ja dabei gewesen“. Auch seine Kinder seien auf den Aufnahmen zu sehen. Auf die Frage, ob die gefilmte Auseinandersetzung zwischen ihm und Ex Amira körperlich geworden sei, antwortet der Comedian: „Wir haben uns schon berührt, sagen wir mal so.“

Dass Oliver Pocher und seine damalige Frau Amira sich in dem Video streiten und dabei auch handgreiflich werden, war zuvor bereits bekannt.

Nach ihrer Trennung von Oliver Pocher verliebte sich Amira Aly (33) in „taff“-Moderator Christian Düren (35)

Nach ihrer Trennung von Oliver Pocher verliebte sich Amira Aly (33) in „taff“-Moderator Christian Düren (35)

Foto: Getty Images

Mehr zum ThemaChristian Düren soll Oliver Pocher erpresst haben

Zu Pochers Erpressungsvorwürfen sagte Düren, seit Januar 2024 in einer Beziehung mit Amira, bereits am ersten Verhandlungstag am 5. November 2025: „Ich habe mit meiner Partnerin darüber gesprochen – das war’s – und habe es bald gelöscht. Ich habe es an niemanden weitergeleitet.“

Oliver Pocher schildert die Situation im Interview dagegen so: „Es gab ja auch ein Treffen zwischen Christian Düren und mir, und Christian Düren hat mich in diesem Treffen auch eindeutig erpresst und auch gesagt: Wenn ich weiter über ihn rede und mich über ihn lustig mache, dann geht er rum und zeigt das Video (…).“

In der Folge verlor Pocher laut eigener Aussage Aufträge, unter anderem für „Schlag den Star“ und andere Jobs für den Sender ProSieben; auch sein Freund Luke Mockridge (36) habe sich von gemeinsamen Tourplänen zurückgezogen.

Pocher am 14. Januar am Landgericht Köln

Pocher am 14. Januar am Landgericht Köln

Foto: Mario Jüngling / BILD

Mit der Amira von heute will Pocher nicht mehr zusammen sein

Darauf angesprochen, ob er im Hinblick auf die Trennung von Amira eigene Fehler einsieht, antwortet Pocher genervt: „Was sind denn die Punkte gewesen? ,Ja, ein bisschen mehr Sport‘ oder ,Musst du immer Merchandise-T-Shirts anhaben?‘ oder ,Ich weiß nicht, ich fühl‘s einfach nicht mehr so‘.“ Seine Angebote zum Gespräch habe seine Inzwischen-Ex abgelehnt.

Mit der heutigen Amira wolle er aber ohnehin nicht mehr zusammen sein, sagte Pocher.