Geheimes Video mit seiner Ex

Oliver Pocher nennt Details – und spricht von Erpressung

19.01.2026 – 10:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Oliver Pocher stand in jüngster Vergangenheit oft vor Gericht (Archivfoto): In Köln läuft bis Anfang Februar noch ein Verfahren.Vergrößern des Bildes

Oliver Pocher stand in jüngster Vergangenheit oft vor Gericht (Archivfoto): In Köln läuft bis Anfang Februar noch ein Verfahren. (Quelle: Ralf Rottmann)

Ein offenbar brisantes Video führt zu einem Rechtsstreit in Köln zwischen Oliver Pocher und Christian Düren. Der Comedian spricht von Erpressung.

Der Kölner Comedian Oliver Pocher hat sich am Wochenende ausführlich zu seinem laufenden Gerichtsprozess gegen Christian Düren geäußert – und zeigt sich dabei sichtlich aufgebracht. Der 47-jährige Comedian wirft dem „taff“-Moderator vor, ihn mit einem Video erpresst und bei TV-Verantwortlichen in Misskredit gebracht zu haben.

Die Folge: Pocher habe Jobs verloren, darunter Aufträge für „Schlag den Star“ und andere ProSieben-Formate. Im Gespräch mit Frauke Ludowig bei „Exclusiv – Weekend“ (RTL) am Sonntagabend schilderte Pocher seine Sicht der Ereignisse: „Es gab ja auch ein Treffen zwischen Christian Düren und mir, und Christian Düren hat mich in diesem Treffen auch eindeutig erpresst und auch gesagt: Wenn ich weiter über ihn rede und mich über ihn lustig mache, dann geht er rum und zeigt das Video.“

Das besagte Video zeigt einen Streit zwischen Pocher und seiner Ex-Frau Amira Aly, bei dem es auch zu Handgreiflichkeiten gekommen sein soll. Auf die Frage, ob die Auseinandersetzung körperlich geworden sei, antwortete Pocher: „Wir haben uns schon berührt, sagen wir mal so.“

Auch die gemeinsamen Kinder seien auf den Aufnahmen zu sehen. Das Video selbst habe er allerdings nie gesehen, so Pocher, er sei „ja dabei gewesen“. Mit Amira Aly wolle Pocher „heute auf gar keinen Fall“ mehr zusammen sein, sagte er in der Sendung.

Düren, seit Januar 2024 in einer Beziehung mit Amira Aly, weist die Vorwürfe zurück. Bereits am ersten Verhandlungstag im November 2025 hatte er gesagt: „Ich habe mit meiner Partnerin darüber gesprochen – das war’s – und habe es bald gelöscht. Ich habe es an niemanden weitergeleitet.“