Kirchsee mit Klosterblick
Im Sommer aalen sich hier die Badgäste, im Winter bummeln die Spaziergänger über den Steg am Kirchsee. (Foto: Manfred Neubauer)
Schneefelder, ungetrübte Sonne, der weite Blick auf das Kloster Reutberg und auf die Benediktenwand: Der Kirchsee bei Sachsenkam ist auch im Winter einen Ausflug wert. Die Wege dort sind nicht alleine für geübte Wanderer geeignet. Wer einfach einen gemütlichen Spaziergang unternehmen und das Bergpanorama in aller Ruhe genießen möchte, ist dort ebenfalls am rechten Ort. Denn die Strecken um den Moorsee herum sind meist flach und daher auch für Familien mit Kinderwagen geeignet.
Das Auto kann man auf dem Parkplatz Kirchsee abstellen, die Gebühr beträgt einen Euro pro Stunde, sechs Euro kostet das Tagesticket. Von dort führt ein Fußweg zum See. Wer kostenlos parken will, kann den Stellplatz am Kloster Reutberg nutzen, muss dann aber über eine asphaltierte Nebenstraße zum See laufen. Für ausdauernde Spaziergänger gibt es unter anderem einen 13,8 Kilometer langen Weg rund um den Kirchsee. Wanderer können überdies auch das Kirchseemoor erkunden, etwa vom Kogler Lack oder vom Zeller Wald aus. Nach der Bewegung in der Winterlandschaft bietet sich eine Einkehr im Klosterbräustüberl auf dem Reutberg an. sci
Durchs Alpenvorland bei Degerndorf
An der Maria-Dank-Kapelle auf einem Moränenhügel im Westen von Degerndorf bietet sich ein prächtiges Winterpanorama nach Süden. (Foto: Hartmut Pöstges)
Auf besonders sonnenbeschienen Wegen können die Wanderer am Ostufer des Starnberger Sees bei Degerndorf (Gemeinde Münsing) durch das sanft gewellte Alpenvorland spazieren. Die Tour führt an einem idyllischen Dorfweiher vorbei, auf einen Moränenhügel mit einer Kapelle und weiter Aussicht, an der Skulpturenbank eines Bildhauers sowie an einem Landgasthof mit Sonnenterrasse vorbei. So wird es entlang des Weges abwechslungsreich.
Mit dem Auto geht es über die Garmischer Autobahn A95 und über die Ausfahrt Münsing sowie die Degerndorfer Straße zum Ausgangspunkt. Geparkt werden kann am Dorfplatz. Die Tour führt über die Dorfstraße leicht bergauf, bis die Straße „Am Weiher“ nach rechts hinunter zum Degerndorfer Weiher leitet. An dessen Ostufer folgen die Wanderer einem schmalen Fußweg. Direkt am Anfang steht eine Bank an einer Hauswand mit perfektem Sonnenwinkel Richtung Südwesten. Eine Gelegenheit für einen entspannten Zwischenstopp.
Wer sich loseisen kann, folgt dem Leitenweg entlang des Lüßbachs weiter südwärts bis Sonderham, wo direkt der nächste Weiher wartet. Das Gewässer wird allerdings links liegen gelassen. Stattdessen geht es in westlicher Richtung zur Staatsstraße und nach einem kleinen Stück Richtung Norden auf einem gepflasterten Weg zum Fürst-Tegernberg hinauf. Reichlich Sitzgelegenheiten bieten die Bänke an der Maria-Dank-Kapelle auf dem Moränenhügel. Es wartet zudem ein 360-Grad-Panorama von der Alpenkette im Süden bis zum Starnberger See.
Fast geradeaus nach Süden führt der Weg durch die Wiesen- und Felderlandschaft nach Happerg, wo die Skulpturen des Bildhauers Hans Kastler im Freien ausgestellt sind. Bis zu seinem Tod wohnte der Künstler in Happerg. Entlang der Straße können die Wanderer nun wieder ostwärts zum Eurasburger Ortsteil Berg laufen. Der dortige Landgasthof hat donnerstags bis sonntags sowie an Feiertagen geöffnet. bene
Der lichte Auwald des Emmeringer Hölzls
Im Emmeringer Hölzl kann die Amper ihrem natürlichen Bett folgen. An ihren Ufern entlang führen im Winterwald lichte Spazierwege. (Foto: Johannes Simon)
Weitgehend naturbelassen fließt die Amper zwischen Fürstenfeldbruck und Emmering durch einen lichten Auwald – das Emmeringer Hölzl. Schöne Wege führen hindurch, und auf denen sollten Spaziergänger auch bleiben. Denn das Gebiet zeichnet sich durch eine hohe Artenvielfalt aus. Mächtige alte Bäume sind da zu bewundern, Kiesbänke, die der Fluss aufgeschüttet hat, und natürlich die Amper selbst. Sie darf hier weitgehend unreguliert fließen. Schmale Holzstege führen über Seitenarme, an sonnigen Stellen stehen Bänke.
Gut möglich, dass ein Specht auf Futtersuche an einem morschen Ast klopft und einige Wintervögel dazu zwitschern. Ein spannender Fisch- und Naturlehrpfad lädt Kinder und Erwachsene zum Beobachten ein. Vom S-Bahnhof Fürstenfeldbruck ist das Hölzl gut zu erreichen. Von dort bis zur Amperbrücke in Emmering sind es gemütliche knapp drei Kilometer, es gibt eigentlich keine Steigungen. Radfahren ist nicht erlaubt, Hunde müssen angeleint sein.
Nicht weit von der Amperbrücke liegt der Eberlhof. Hier gibt es einen Hofladen und ein Café mit hausgemachtem Kuchen, geöffnet ist mittwochs bis samstags. Anschließend bieten sich mehrere Möglichkeiten: zu Fuß oder mit dem Bus zurück nach Fürstenfeldbruck oder zur S-Bahn nach Eichenau. Wer der Amper weiter bis Olching folgt, hat noch mal etwa fünf Kilometer Weg vor sich, der am Olchinger Vogelpark vorbeiführt. ihr
Im Dachauer Schlossgarten ist der Frühling näher
Auch bei Winterwetter, wie hier im Jahr 2018, bietet der Hofgarten des Dachauer Schlosses interessante Ausblicke. (Foto: Toni Heigl)
Für alle, die ihre Vitamin-D-Speicher im Winter auffüllen wollen, ist der Hofgarten am Dachauer Schloss die Adresse der Wahl. An der Spitze des Altstadtberges gelegen bietet er ein herrliches Panorama und die wohl meisten Sonnenstunden im Stadtgebiet. Schon ab 1578 entstand hier ein Renaissancegarten, dem Kurfürst Max Emanuel 1715 eine barocke Prägung gab. Wenn man nicht gerade durch den spektakulären Laubengang schreitet, ein über die Jahrhunderte gewachsener Hohlweg aus Winterlinden, trifft hier kaum Schatten das eigene Haupt. Dazu gibt es oft einen fantastischen Blick auf die gesamte Alpenkette mit dem markanten Münchner Stadtbild davor zu bestaunen.
Auch im Winter wird der Barockgarten nach strengen Vorgaben gepflegt, die Apfelbaumwiese ist nicht zum „Sinnieren“ da, darf also nicht betreten werden. Gartenbaumeister Stefan Müller ist seit 2014 bei der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung für den Hofgarten zuständig ist. Er erzählt, dass der Vegetationsfortschritt im Hofgarten der Umgebung oft um rund zwei Wochen voraus sei. Die von allen Seiten geschützte Lage hinter Schloss und Mauer schaffe höhere Temperaturen. Manchmal kommt die Aprikosenblüte daher schon im Februar, der Frühling ist hier also immer schon ein wenig näher.
Wen unterwegs die Lust auf Süßes überfällt, der findet im Café am Schloss eine große Auswahl an Kuchen. Geöffnet ist es von mittwochs bis sonntags. Wer nach einigen Runden im Hofgarten seinen Spaziergang ausweiten möchte, gelangt durch das sich in südwestlicher Richtung anschließende Wäldchen schließlich hinunter ans Amperufer. Dort lässt es sich wunderbar in Richtung Mitterndorf weiterwandern. jesc
Sonnenbrille auf im Landschaftspark Unterhaching
Der Landschaftspark Unterhaching ist immer einen ausgedehnten Spaziergang wert, egal zu welcher Jahreszeit. (Foto: Claus Schunk)
Eine Sonnenbrille schadet nicht, wenn der Unterhachinger Landschaftspark wie in diesen Januartagen in helles Licht getaucht ist. Nichts hindert das Auge am Schweifen über die winterlich braungelben Wiesen, die im Sommer von Gräsern und Blumen bestanden sind und Bodenbrütern Lebensraum bieten. Unlängst hat eine Schneedecke noch die breite Landebahn bedeckt, jetzt hat sie sich unter den Strahlen der Sonne aufgelöst, während die lebhafte Strömung den Hachinger Bach auf der Unterhachinger Seite vom Eis befreit hat.
Auf der Landebahn, die den 126 Hektar großen Park zwischen Ottobrunn und Neubiberg einerseits und Unterhaching andererseits durchschneidet, waren vor Öffnung des ehemaligen Militärgeländes, Mitte der Neunzigerjahre, schwere Militärmaschinen gelandet und gestartet. Heute wird sie vor allem von Spaziergängern, Skatern oder Asphaltsurfern genutzt, und wo sich die schwarze Fläche bei Sommertemperaturen schon mal aufheizt und für geschmeidige Hitze sorgt, kann man sich jetzt darüber freuen, dass im Zentrum des Geländes keinerlei Schatten die Sonne fernhält.
Einkehrmöglichkeiten sucht man hier vergeblich, der Park ist weitgehend der Natur überlassen. Dafür gibt es eine lange Hundemeile im Norden, ein paar romantische Wege im Süden, die sich zwischen Büschen und kleinen Baumgruppen hindurchschlängeln, und in deren Geäst der eine oder andere Singvogel bereits dem Frühling entgegensingt. Einen ungehinderten Blick auf die Alpenkette bieten das Aussichtsbergerl direkt beim Neubiberger Friedhof und die Hügel der ehemaligen Bunker bei Ottobrunn, von wo aus die Alpen nicht nur bei Föhn zum Greifen nah erscheinen. aja
Am Isarhochufer Vitamin-D tanken
Begehrte Sitzbank mit Blick aufs Isartal: Wer die Wintersonne noch aktiver genießen will, kann auf dem Damm unten zwischen Fluss und Kanal spazieren. (Foto: Florian Peljak)
Der vielleicht größte Vorteil, den das linke Isarhochufer südlich von München gegenüber dem rechten hat, ist, dass Flaneure und Spaziergängerinnen häufiger einen schönen, unverstellten Blick hinab zum Fluss werfen können. Besonders beliebt als Aussichtspunkt ist in Pullach eine Sitzbank nahe der Burg Schwaneck am südlichen Ende des Burgwegs, wo sich das Auge an Wasser, Wald und, bei guter Sicht, auch am Gebirge erfreuen kann.
Noch lohnender ist es freilich, kurz danach den Weg nach unten zu nehmen, beim Bürgerhaus über einen steilen, von Stufen gesäumten Pfad. Im Tal selbst geht es beim Kraftwerk Pullach auf den Damm in der Mitte, der Isar-Werkkanal und den eigentlichen Fluss trennt. Wer von hier weiter in Richtung Süden und Baierbrunn spaziert, ist dieser Tage wunderbar exponiert in sonniges Winterlicht getaucht und darf auf der rechten Seite dem Schäumen der Isar lauschen und auf der linken Seite dem Kanal, der glatt und fast lautlos dahinfließt. Dazu die Hangwälder und Galerie-Auenwälder, hoch oben mitunter hübsche Villen und am Ostufer die Grünwalder Burg – es ist ein von idyllischer Natur flankiertes Vollbad in der Sonne.
Beim Kraftwerk Baierbrunn kann man den Kanal wieder überqueren und das linke Ufer anstreben und von dort aus zurückgehen. Wer mehr Vitamin D tanken will, sollte freilich am Damm bleiben, die Szenerie dort lohnt auch beim lichtdurchfluteten Spaziergang retour. wat
Sonniger Gruß an die Flieger
Wer sich für Flugzeuge begeistern kann und dabei die Sonne genießen möchte, ist auf dem Besucherhügel am Münchner Flughafen richtig. Von Tor 15 aus kann man hier auch kilometerweit am Flughafenzaun entlang spazieren. (Foto: Marco Einfeldt)
Zwei ganz unterschiedliche Perspektiven können Spaziergänger an der Nordbahn des Münchner Flughafens einnehmen. Vom Besucherhügel an Tor 15 nahe dem Freisinger Ortsteil Attaching eröffnet sich bei schönem Wetter zunächst ein wunderbarer Blick über das Flughafengelände. Die kleine Anhöhe ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt für Planespotter, von hier aus kann man auch zu einem von keinerlei Schatten getrübten Spaziergang am Flughafenzaun entlang aufbrechen.
Mindestens vier Kilometer geht es über einen grasbewachsenen Feldweg geradeaus, rechts liegen die nördliche Start- und Landebahn des Flughafens, links die Überreste des Erdinger Mooses – eine bei Sonnenschein auch heute noch wunderschöne Landschaft. Auf entsprechenden Fluglärm muss man sich zwar einstellen – dafür kann sich bekanntlich manch ein Kind (egal welchen Alters) für startende Flugzeuge begeistern und so ganz unkompliziert zu einem Spaziergang überredet werden.
Auf dem Rückweg kann man ein Netz landwirtschaftlicher Wege durch das Moos nutzen, nur für die nächste Einkehrmöglichkeit muss man sich wieder ins Auto setzen. In der Sportgaststätte in Attaching gibt es möglicherweise die beste Pizza Freisings, allerdings erst ab 17 Uhr. vo
Fantastische Ausblicke in der Fröttmaninger Heide
Schautafeln informieren über das Naturerlebnis in der Fröttmaninger Heide. (Foto: Alessandra Schellnegger)
Wer bei einem Spaziergang ohne Abstriche die Wintersonne genießen möchte, der steigt am besten erstmal in die U-Bahn. Und dann fährt man raus mit der U6 nach Fröttmaning und bewegt sich dort, wo die Fans des FC Bayern München rechts zum Stadion abbiegen, nach links rein in die Heide. Dort taucht man, vorbei am Heidehaus, in ein 347 Hektar großes Naturschutzgebiet ein.
Die größte erhaltene Fluss-Schotterheide Süddeutschlands verwöhnt außer mit Sonne mit fantastischen Ausblicken auf majestätisch sich drehende Windräder und die Arena. Es ist eine eigentümliche artenreiche Naturlandschaft mit Magerrasen, Kiesflächen, lichten Kiefernwäldern und flachen Gewässern. Aber aufpassen: Der von vielen Spaziergängern und Gassigehern mit Hunden geschätzte ehemalige Truppenstandort ist belastet. Es gibt ausgewiesene mit Pfosten markierte Wege und Karten, die zeigen, wo man sich gefahrlos bewegen kann. belo
Spazieren statt schwimmen
Ein Sonnenspaziergang am Kronthaler Weiher. (Foto: Renate Schmidt)
Der Kronthaler Weiher im Naherholungsgebiet der Stadt Erding ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Ein Rundweg auf 3,7 Kilometern Länge führt um den größten Badesee im Landkreis und ist auch im Winter eine beliebte Strecke für Spaziergänge und Nordic Walking. Jenseits der Badesaison können Besucher und Besucherinnen die Natur genießen, entspannen oder ungestört eine Runde joggen.
An heißen Sommertagen wird das Areal von bis zu 8000 Gästen genutzt. Die großen und kleinen Besucher und Besucherinnen von nah und auch von fern kommen aber nicht nur zum Sonnen, Schwimmen und Grillen. Auf dem Gelände des Naherholungsgebiets gibt es auch einen Abenteuerspielplatz und einen Holzspielplatz, zudem locken Minigolf, eine Trampolin-Anlage, Fußball-Felder, ein Sportgeräte-Bereich sowie eine Boccia-Bahn. Wer dagegen die Ruhe genießen will, ist jetzt im Januar genau richtig am Kronthaler Weiher. Und wer will, kann sogar seinen Hund mitnehmen: Während der Badesaison sind die Vierbeiner verboten auf dem Areal, aber im Winter ist Gassigehen erlaubt. regi
Lena Christ und glückliche Schweindl
Winterliche Baumkunst nahe der Alten Schießstätte bei Glonn oberhalb von Herrmannsdorf. (Foto: Tom Soyer)
Bayerische Literaturgeschichte, weite Natur, glückliche Schweinderl und – mit etwas Wetterglück – einen herrlichen Alpenblick: Das bekommt, wer sich eine zweieinhalbstündige Wanderrunde um Glonn im Landkreis Ebersberg gönnt. Achteinhalb bis zehn Kilometer lang, nur wenig mehr als 100 Höhenmeter, viel Abwechslung, aber derzeit leider auch noch stark vereiste Wege, weshalb feste Wanderschuhe mit Spikes/Grödeln unbedingt anzuraten sind, damit das kein ärgerlicher Ausrutscher wird.
Gestartet wird am Marktplatz vor dem Glonner Rathaus, wo es Autoparkplätze gibt. Von dort geht es am Lena-Christ-Geburtshaus in der Lena-Christ-Straße 10 (Wandplakette; Verfasserin der „Rumplhanni“) vorbei und am Ortsende rechts hinaus auf die Felder auf der ehemaligen Bahntrasse der Lokalbahn Grafing-Glonn, die von 1894 bis 1971 bestand. Dem Weg bis zur Wurstfabrik im Glonntal folgen bis kurz vor der Staatsstraße 2351 Richtung Moosach, links auf dem schmalen Pfad parallel zur Straße halten, bis man auf eine asphaltierte Kreuzung stößt; dort die St2351 überqueren und gegenüber im Wald hinauf bis zum Gut Sonnenhausen, wo ein lauschiger Aussichtspunkt und ein kleines Café locken.
Dem Hauptweg links vorm Gut folgen, bis hinauf zur Zinneberger Straße mit Anderl-Kapelle und Mitfahr-Bankerl. Kurz links, dann gleich wieder rechts einbiegen nach Westerndorf, vorm gut besuchten „Almcafé West“ rechts weiter bergab bis zum Gut Herrmannsdorf. Glückliche Schweindln besuchen, vielleicht im Automaten-Kiosk im Innenhof was Feines mitnehmen für daheim, den Gutshof nach Süden verlassen, kurz an der Straße entlang, bis links die Straße nach Gailling abzweigt; dort führt rechts ein Weg hoch zur Alten Schießstätte, mit schönen Einzelbäumen, wird zur herrlichen Allee, und erreicht wieder die Zinneberger Straße. Wer mag, kann Schloss Zinneberg noch nördlich umrunden, oder man biegt an der Zinneberger Straße gleich links ab und erreicht bergab wieder Glonn. Belohnungsmöglichkeit: Malakoffsahnetorte oder Apfel-Wein-Tarte in der Konditorei Schwaiger (Feldkirchner Straße 3a) in Glonn. soy