Die Städte Essen und Dortmund sind bei der Frage eines Standorts für eine Außenstelle der Gedenkstätte Yad Vashem in Deutschland nicht mehr im Rennen. Das geht aus einem Schreiben des Chefs der Düsseldorfer Staatskanzlei, Minister Nathanael Liminski, hervor, das den Redaktionen des „Kölner Stadt-Anzeigers“ und der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ vorliegt. Damit verbleiben Köln und Düsseldorf als mögliche Standorte.