Wie die WZ berichtete, hatte die Stadt zum Jahreswechsel mehr als 200 Briefe mit Forderungen zu Straßenbaubeiträgen für Erschließungsarbeiten aus zurückliegenden Jahren verschickt. Betroffen sind mit der Buchenhofener Straße und der Hammersteiner Allee auch Grundstücksbesitzer im Wuppertaler Westen. Besonders ärgerlich für sie: Die Beiträge standen kurz vor der Verjährung. Zudem werden demnächst weitere Bürger entsprechende Anschreiben erhalten.