Die öffentliche Aussprache zwischen Manuellsen, A.B.K und Haikel im Livestream von Arafat Abou-Chaker zieht weiterhin weite Kreise. In die lange Riege an Menschen, die sich bereits mit Statements zu Wort gemeldet haben, reiht sich jetzt auch Saad ein, der in seinem „Libanossi“-Podcast unter anderem anprangert, dass Manuellsen mit einer Vielzahl an Leuten bei dem Gespräch aufgekreuzt sei. Manu antwortet darauf nun, dass Saad kein Recht hätte, sich darüber öffentlich zu beschweren, immerhin hätte er diese Art der Problemlösung mitetabliiert.

Aussprache zwischen Manuellsen, A.B.K und Haikel: Saad kritisiert die Anzahl der Personen vor Ort

Im Laufe des Aussprache-Streams hatte A.B.K zwischenzeitlich angemerkt, dass er sich aufgrund der Anzahl der anwesenden Personen sehr unwohl und unter Druck gesetzt fühle. Im Nachhinein bekräftigte er dann nochmal, stolz darauf zu sein, seinen Mund aufgemacht und damit ein „ein Zeichen gegen Unterdrückung“ gesetzt zu haben. In seinem Podcast spricht Saad jetzt über ebendiese Stelle und stimmt A.B.K zu, dass es nicht richtig sei, mit einer zweistelligen Anzahl an Begleitpersonen zu kommen, wenn man angeblich auf Frieden aus sei: