Manfred Weber wünscht sich einen deutsch-italienischen Freundschaftsvertrag. Beide Länder seien „Garanten der europäischen Einigung“.

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Der Chef der EVP, Manfred Weber, plädiert für eine Vertiefung der deutsch-italienischen Zusammenarbeit, um die europäische Einigung zu stärken. Er fordert einen engen Freundschaftsvertrag nach dem Vorbild der deutsch-französischen Beziehungen. Die Regierungen von Merz und Meloni treffen sich in Rom zu deutsch-italienischen Regierungskonsultationen. Weber betont die Bedeutung eines engen Schulterschlusses in Sicherheits- und Handelsfragen sowie bei der Bekämpfung illegaler Migration. Meloni führt die rechteste Regierung Italiens seit 1946 und plant umstrittene Justizreformen sowie eine Änderung des Wahlrechts.

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Europäische Union: Der CSU-Politiker Manfred Weber will mit der rechten italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni enger zusammenrücken.

Der CSU-Politiker Manfred Weber will mit der rechten italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni enger zusammenrücken.
© Martin Bertrand/​AFP/​Getty Images

Der Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, hat sich für eine Vertiefung der deutsch-italienischen Zusammenarbeit ausgesprochen. „Italien und Deutschland sind Garanten der europäischen Einigung“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er rief dazu auf, die bilateralen Beziehungen nach dem Vorbild der deutsch-französischen Freundschaft zu festigen. „Analog des Aachener Vertrages braucht es auch einen engen Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Italien“, sagte Weber.

Die Regierungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Ministerpräsidentin Giorgia Meloni kommen am Freitag in Rom zu deutsch-italienischen Regierungskonsultationen zusammen. Laut Weber profitiert Europa von einem „engen Schulterschluss“ von Deutschland und Italien. Das betreffe Sicherheits- und Handelsfragen, die „Bekämpfung der illegalen Migration“ sowie die „künftige Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft“, sagte Weber.

Meloni führt seit Ende 2022 die rechteste Regierung Italiens seit 1946. Ende Oktober vergangenen Jahres verabschiedete das italienische Parlament ihre umstrittenen Pläne zum Umbau der Justiz. Außerdem will Meloni das Wahlrecht ändern, sodass die stärkste Partei über einen Mehrheitsbonus 55
Prozent der Sitze im Parlament bekommt. Die Opposition befürchtet einen schleichenden Staatsumbau. 

Italien

Rechtsnationalistisch regiert

Z+ (abopflichtiger Inhalt);

Italienische Regierung:
Sie hat verstanden, was die Italiener wollen

Z+ (abopflichtiger Inhalt);

Giorgia Meloni:
Das Gesicht ist ihr Machtzentrum