Washington (USA) – Das Flugzeug von Präsident Donald Trump, die Air Force One, kehrt nach dem Start in Richtung Schweiz am Dienstagabend zur Joint Base Andrews zurück! Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt (28), erklärte, die Entscheidung zur Umkehr sei nach dem Start getroffen worden, nachdem die Besatzung der Air Force One „ein kleineres elektrisches Problem“ festgestellt und sich vorsichtshalber für die Rückkehr entschieden habe.

Ein Reporter an Bord berichtete laut der Nachrichtenagentur AP, dass die Lichter in der Pressekabine des Flugzeugs kurz nach dem Start ausgingen. Eine Erklärung zur Ursache wurde den Passagieren demnach nicht gegeben. Trump und seine Entourage sollen etwa eine halbe Stunde in der Luft gewesen sein, als die Durchsage zur Umkehr kam.

Auf einer Flug-Tracking-Seite ist zu sehen: Kaum flog die Präsidentenmaschine über dem Atlantik, kehrte sie auch schon wieder um.

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Dienstagabend (Ortszeit): Die Air Force One ist wieder in Maryland. Reporter warten, bis der US-Präsident, seine Delegation und die Medienvertreter aussteigen

Foto: Jonathan Ernst/REUTERS

Alle Mann raus! Die Passagiere werden nach der Elektrik-Panne auf eine andere Maschine umgelegt

Alle Mann raus! Die Passagiere werden nach der Elektrik-Panne auf eine andere Maschine umgelegt

Foto: Jonathan Ernst/REUTERS

Donald Trump muss nach Panne ein anderes Flugzeug nehmen

Trump wird nach seiner Rückkehr in ein anderes Flugzeug umsteigen und seine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos fortsetzen.

▶︎ Es gibt nicht nur eine Air Force One, sondern zwei identische Maschinen (mit den Hecknummern 28000 und 29000). Die beiden Boeing 747-200B fliegen bereits seit fast vier Jahrzehnten. Aber: Jedes Flugzeug, in dem der Präsident sitzt, erhält automatisch das Rufzeichen Air Force One.

Eine „Air Force One“-Maschine steht im Juni 2021 auf dem Rollfeld der Schweiz

Eine „Air Force One“-Maschine steht im Juni 2021 auf dem Rollfeld der Schweiz

Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Kommt jetzt der Zeitplan in Davos durcheinander?

Eigentlich war geplant, dass der US-Präsident am Mittwoch in der Schweiz um 14.30 Uhr seine mit Spannung erwartete Rede hält. Ob diese Uhrzeit gehalten werden kann – mehr als fraglich. Im Anschluss an seine Rede will Donald Trump mehrere Staats- und Regierungschefs treffen. Dabei soll es auch um die US-Pläne einer Übernahme Grönlands gehen. Die USA sind in diesem Jahr mit einer ungewöhnlich großen Delegation in Davos vertreten: 300 US‑Delegierte reisen an.

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