Wie soll man bei einem Haushalt sparen, bei dem es eigentlich keine Einsparmöglichkeiten gibt, ohne die Lebensqualität in der Stadt einzuschränken? Mit dieser Frage müssen sich aktuell die Fraktionen im Stadtrat beschäftigen. Denn nachdem Bürgermeister Sebastian Schorn und die stellvertretende Kämmerin Elke Klingbeil den Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2026 Ende des vergangenen Jahres eingebracht haben, stehen nun die Beratungen in der Politik an, damit der Haushalt auch in der Ratssitzung im März verabschiedet werden kann.