Medaillen-Jagd in Italien

Diese Dresdner starten bei den Olympischen Winterspielen

21.01.2026 – 10:22 UhrLesedauer: 1 Min.

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Axel Jungk bei den Olympischen Winterspielen 2022: Der Dresdner holte in Peking die Silbermediale. (Quelle: Anton Novoderezhkin/imago-images-bilder)

Im Februar messen sich vier Dresdner Sportler in Mailand und Cortina d’Ampezzo. Einen Monat später schickt die Stadt vier weitere Athleten zu den Paralympics.

Vier Dresdner Athleten fahren im Februar zu den Olympischen Winterspielen nach Italien. Der Deutsche Olympische Sportbund nominierte zwei Skeleton-Fahrer, eine Eisschnellläuferin und eine Eishockey-Spielerin für die Wettkämpfe in Mailand und Cortina d’Ampezzo.

Medaillenhoffnungen ruhen auf Axel Jungk. Der Skeleton-Fahrer vom Dresdner Sportclub 1898 holte 2022 in Peking Silber. Seine Vereinskollegin Susanne Kreher startet ebenfalls im Skeleton. Sie belegte 2018 in Pyeongchang Platz fünf und sicherte sich ihre Olympia-Qualifikation mit mehreren Podestplätzen im Weltcup.

Für Josephine Schlörb vom Eislauf-Verein Dresden sind es die ersten Olympischen Spiele. Die Eisschnellläuferin startet bereits am 7. Februar über 3.000 Meter. Auch Eishockey-Spielerin Hanna Hoppe debütiert bei Olympia. Die Stürmerin spielt in der Bundesliga für die Eisbären Berlin, trainiert aber weiterhin mit der U20 der Dresdner Eislöwen.

Axel Jungk startet am 12. Februar mit seinen ersten Läufen, die Medaillenentscheidung der Herren fällt am 14. Februar. Susanne Kreher beginnt am 13. Februar, ihr Finale steigt am 15. Februar. Bereits am 12. Februar steht die Mixed-Staffel auf dem Programm – erstmals olympisch.

Einen Monat nach Olympia beginnen am 6. März die Paralympics. Dort vertritt ein Dresdner Quartett Deutschland im Para-Eishockey: Christian Pilz, Frank Rennhack, Bernhard Hering und Steven Betz vom Eissportclub Dresden. Bei der WM 2025 erreichte das deutsche Team Platz fünf.