Bei seinem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump über Grönland ging es nach Angaben von Nato-Generalsekretär Mark Rutte nicht um die Souveränität des autonomen Gebiets. Das „Thema kam in meinen Gesprächen mit dem Präsidenten heute Nacht nicht mehr auf“, sagte Rutte dem US-Sender Fox News. Vielmehr konzentriere Trump sich auf den Schutz der „riesigen arktischen Region“, sagte Rutte. Dort fänden Veränderungen statt, etwa verstärkte Aktivitäten Russlands und Chinas.

Rutte lobte zudem das Gespräch mit dem US-Präsidenten. „Ich denke es war ein sehr gutes Treffen“, sagte er der Nachrichtenagentur AFP. Es gebe jedoch „noch viel zu tun“, mahnte der Nato-Generalsekretär.