Ein 50-Jähriger befindet sich mit seinem Hund in einem Regionalzug Richtung Stuttgart, als er von einem 28-Jährigen wegen des Tieres angesprochen wird. Am Ende fliegen Fäuste.

Ein Streit zwischen einem 28-Jährigen und einem 50-Jährigen ist am Mittwochmorgen in einem Regionalzug von Tübingen nach Stuttgart eskaliert. Grund war offenbar der Hund des 50-Jährigen.

Wie die Bundespolizei berichtet, befand sich der 50-Jährige gegen 8.45 Uhr in dem Regionalzug, als ihn der 28-Jährige auf den Umgang mit seinem Hund angesprochen haben soll. Dabei versuchte der Jüngere offenbar, die Leine an sich zu nehmen. Im weiteren Verlauf entwickelte sich zunächst ein Streit, der in einer Schlägerei endete. Dabei erlitt der 28-Jährige eine leichte Verletzung an der Hand.

Alarmierte Bundespolizisten trafen die beiden Kontrahenten beim Halt des Zuges in Stuttgart an und unterzogen sie den polizeilichen Maßnahmen. Die Ermittlungen hierzu dauern an.