Der offensive Mittelfeldspieler, der erst am 10. Januar sein erstes Pflichtspiel nach einem Kreuzbandriss bestritten hat, stehe „voll im Saft“, so Kohfeldt weiter, und werde deshalb wie der wiedergenesene Fabian Nürnberger am Freitag sicher im Kader stehen. Etwas anders sieht es bei Petretta aus, der letztmals Ende Oktober im Einsatz war und erst wieder in den Spielrhythmus finden müsse. „Hier ist es noch offen“, sagte Kohfeldt, der weiter auf die verletzten Bartosz Bialek, Matthias Bader und Killian Corredor verzichten muss.