Mit Weiterverkaufsbeteiligung 

BVB verleiht Duranville bis Saisonende an FC Basel – Keine Kaufoption

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Linksaußen Julien Duranville wechselt per Leihe von Borussia Dortmund zum FC Basel in die Schweiz. Beide Klubs bestätigten den bis Saisonende laufenden Deal am Donnerstagabend, eine Kaufoption ist Berichten zufolge nicht inkludiert. Auf diese soll der FCB aber lange bestanden haben, weswegen nach einer anderen Lösung gesucht wurde. Diese sieht laut „Sky“ vor, dass Basel an einem zukünftigen Verkauf erheblich beteiligt wird.

„Julien ist schon seit drei Jahren bei uns in Dortmund, aber immer noch ein sehr junger Spieler, in dem wir weiterhin großes Potenzial sehen. Unter anderem aufgrund von Verletzungen konnte er zuletzt sein Talent und seine Fähigkeiten jedoch nicht in dem Maße zeigen, wie wir es uns gewünscht hätten. Der Wechsel zum FC Basel gibt ihm nun die Möglichkeit, regelmäßig Spielpraxis zu sammeln und sich weiterzuentwickeln. Wir sind überzeugt, dass dieser Schritt für seine weitere Perspektive hier beim BVB der richtige ist. Für seine Zeit in Basel wünschen wir ihm viel Erfolg“, erklärte Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl.

Duranville ergänzte: „Ich freue mich sehr, dass die Leihe zum FC Basel geklappt hat. Nach einem Gespräch mit Sportdirektor Daniel Stucki und Cheftrainer Ludovic Magnin hatte ich direkt ein sehr gutes Gefühl und für mich war sehr schnell klar, dass ich diese Leihe unbedingt anstreben möchte. Ich habe schon viel gehört von der Stimmung im St. Jakob-Park und freue mich sehr, dass ich bereits morgen zum Team stoßen werde.“ Duranvilles Marktwert war im Saisonverlauf um 1 Million auf 7,5 Millionen Euro gefallen, nachdem er aufgrund einer Schulterverletzung in der ersten Mannschaft der Westfalen nicht mehr zum Zug gekommen war. In der Schweizer Liga ist er fürs Erste der wertvollste Teenager.

Basels Sportdirektor Stucki sate: „Wir sind sehr froh, dass wir Julien von einer Leihe in Basel überzeugen konnten, denn es ist nicht selbstverständlich, dass ein solcher Spieler von einem Top-Klub wie Dortmund in die Schweiz wechselt. Er ist ein sehr dribbelstarker, explosiver Flügelspieler, der bei Anderlecht hervorragend ausgebildet wurde. Bei Borussia Dortmund hatte er aufgrund einer Schulterverletzung zuletzt wenig Spielzeit und eben diese kann er bei uns nun aber bekommen. Für einen jungen Spieler ist Spielpraxis auf höchstem Niveau entscheidend, um danach bei einem Top-Klub den nächsten Schritt zu machen. Wir sind überzeugt, dass Julien uns von Anfang an helfen wird, im besten Fall bereits am Sonntag gegen den FC Zürich.“