03:05 Uhr | Kreml kündigt Ukraine-USA-Russland-Treffen in Abu Dhabi an

Nach Gesprächen zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und dem US-Gesandten Steve Witkoff in Moskau hat der Kreml für Freitag ein trilaterales Treffen von Russland, den USA und der Ukraine angekündigt. Thema seien Sicherheitsfragen, teilte Putins Berater Juri Uschakow mit. Das Treffen soll in Abu Dhabi stattfinden. Zuvor hatte die Ukraine eine Einigung mit Washington über Sicherheitsgarantien gemeldet. Russland hält weiter an territorialen Forderungen fest und will die Kämpfe bis zu einer Einigung fortsetzen. (Quellen: Reuters, AFP)

02:39 Uhr | Gespräche in Moskau über Ukraine-Krieg beendet

Die Gespräche über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Gesandten sind in Moskau nach mehr als dreieinhalb Stunden zu Ende gegangen. Über Ergebnisse wurde zunächst nichts bekannt. Teilgenommen haben unter anderem US-Sondergesandter Steve Witkoff, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Berater von US-Präsident Donald Trump. Thema waren auch eingefrorene russische Vermögenswerte. (Quellen: Reuters, dpa)

00:52 Uhr | Toter und viele Verletzte nach Angriffen im Südosten der Ukraine

Bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf Orte im Südosten der Ukraine sind nach Behördenangaben ein Mensch getötet und mehr als 20 weitere verletzt worden. Betroffen sind die Ortschaft Komyschuwacha in der Region Saporischschja sowie die Industriestadt Krywyj Rih. Dort wurden Wohnhäuser, Schulen und wichtige Infrastruktur beschädigt. Krywyj Rih ist die Heimatstadt von Präsident Wolodymyr Selenskyj. (Quelle: Reuters)

00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 22. Januar 2026

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt, es gebe eine Einigung mit US‑Präsident Donald Trump über Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine. Die Vereinbarung müsse noch von beiden Präsidenten unterzeichnet und von den Parlamenten bestätigt werden. Trump sprach nach dem Treffen von guten Gesprächen, betonte jedoch, dass weiterhin Verhandlungen nötig seien. Selenskyj hob erneut hervor, dass europäische Zusagen allein nicht ausreichten.