Wenn sich minus 25 Grad durch den eisigen Wind wie minus 40 Grad anfühlen, dann ist am Südpol: Sommer. Berit Schlüter, Doktorandin am Institut für Kernphysik in Münster, wurde vor ihrem Abflug von Christchurch in Neuseeland in die Antarktis gut ausgestattet mit spezieller Kälteschutzkleidung – dicker Parka, Handschuhe und Stiefel. Im Gepäck hatte sie noch jede Menge warme Sachen von Zuhause. „Wenn man hier raus geht, zieht man alles übereinander an“, sagt sie.