Zum zweiten Durchgang kam Levin Müller für Nishimura. Kaum ging es weiter, ließ Bouzraa eine weitere Gelegenheit liegen (47.). Bei einem guten Schlenzer hatte er Pech (54.). Auch Vincent Schaub traf nicht (61.), Wunderlich brachte Fritz Kleiner für Celal Aydogan (62.). Erstmals richtig eingreifen musste WSV-Schlussmann Luyambula in der 63. Minute, er parierte jedoch gegen Robin Hilger (63.).
Dann aber doch die Führung der Gäste: Einen Kopfball konnte Luyambula noch parieren, gegen den Abstauber von Kilian-Joel Wagenaar war er machtlos – 0:1 (65.). Kadi Atmaca ersetzte Bouzraa (66.), Chesron Oustwood dann Schaub (76.). Der WSV mühte sich zwar, war aber dabei nicht mehr zwingend und kam nicht durch. Velbert brachte den Vorsprung über die Zeit.
Weiter geht es für den WSV am 31. Januar um 14 Uhr beim SV Rödinghausen. Das nächste Heimspiel steigt am 7. Februar gegen die U23 von Borussia Dortmund (14 Uhr).
Wuppertaler SV – SSVg Velbert 0:1
Wuppertaler SV: Ngemba Michael Luyambula, Subaru Nishimura (46. Levin Müller) (65. Amin Bouzraa), Aldin Dervisevic, Salmin Rebronja, Toshiaki Miyamoto, Celal Aydogan (61. Fritz Kleiner), Dominic Duncan, Nicolas Hirschberger, Marko Stojanovic, Vincent Schaub (76. Chesron Oostwoud), Amin Bouzraa – Co-Trainer: Adli Lachheb – Trainer: Mike Wunderlich – Co-Trainer: Kevin Rodrigues-Pires
SSVg Velbert: Kevin Jackmuth, Noah Abdel Hamid (41. Kilian-Joel Wagenaar), Felix Herzenbruch, Jonas Büchte, Max Wiese, Max Machtemes, Timo Mehlich (57. Philip Buczkowski), Calvin Marion Mockschan (57. Beyhan Ametov), Artur Golubytskij (72. Timo Böhm), Robin Hilger, Oguzcan Büyükarslan (72. David Glavas) – Trainer: Bogdan Komorowski – Co-Trainer: Niklas Bonnekessel
Schiedsrichter: Felix Weller (Neunkirchen) – Zuschauer: 2110
Tore: 0:1 Kilian-Joel Wagenaar (65.)