TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen

Vielleicht hätte man das Trainingscamp in der Türkei doch verlängern sollen…

Der Winter hat längst auch in Leipzig Einzug gehalten. Die Mannschaft von Lok Leipzig trainiert deshalb aktuell wegen des tief gefrorenen Bodens auf dem Kunstrasen oder in der Halle. Keine ideale Vorbereitung für den Punktspielstart, der für den 31. Januar in Meuselwitz geplant ist. Aber im Grunde bereits vor der Absage steht. Geplatzt ist nun auch das letzte Testspiel, was eigentlich für den Sonntag geplant war.

Lok Leipzig wollte in Magdeburg testen

Da wollte Lok beim spielstarken Regionalliga-Rivalen FC Magdeburg II antreten. Ein geplanter Geheim-Test unter Ausschluss der Öffentlichkeit, der angesichts der Witterungsverhältnisse allerdings wenig bis gar keinen Sinn machte, zumal die Verletzungsgefahr auch zu groß gewesen wäre. Mit Jan-Philipp Stein (Meniskus-Abriss) und Malik McLemore (individuelles Aufbautrauining) fehlen zwei Spieler ohnehin schon. Und Rilind Kabashi, dessen Knieverletzung zum Glück nicht schwerwiegend ist, sowie Ayodele Adetula (Zerrung), stehen erst kurz vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining.

Mehr zum Thema

Nach dem Camp in Belek waren zudem Jonas Arcalean, Neuzugang Filip Kusic und Stefan Maderer angeschlagen in den Flieger gestiegen. Pepe Böhm (Infekt) musste sogar vorzeitig zurückreisen. Klar, dass man da keinerlei Risiko eingehen wollte. In der Türkei hatte man gegen die West-Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen (3:1) und Fortuna Köln (2:2) getestet.